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Gera braucht eine starke Fürsprecherin

Gera braucht auch weiterhin eine starke Fürsprecherin in Erfurt. Mit Selbstbewusstsein und guten Argumenten für die Interessen unserer Stadt zu werben ist mir wichtig.

Dies habe ich in den letzten Jahren beispielsweise für die BUGA 2007, das URBAN-Projekt, die Ansiedlung der Berufsakademie, den Ausbau der Geraer Stadtbahn oder den Umbau des Hofwiesenbades sowie für die Stärkung Geras als Standort großer Landesbehörden getan. Auch die Sanierung der beiden Grundschulen "Wilhelm Busch" und "Erich Kästner" im Rahmen des Thüringer Schulbausonderprogramms habe ich durchgesetzt.

Gera ist heute das starke Zentrum Ostthüringens, mit zahlreichen leistungsfähigen mittelständischen Unternehmen. Darauf müssen wir aufbauen. In den kommenden Jahren wollen wir die Weichen stellen für noch mehr Wachstum und Sicherheit, für eine gute Zukunft in Gera und Ostthüringen. Diese Weichenstellungen will ich entschieden vorantreiben.

Darüber hinaus sind für mich zwei Bereiche von zentraler Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes: Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und die Familienpolitik. Der Landesregierung ist es trotz einer desolaten Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung (Ökosteuer, Mautdesaster und Dosenpfand) gelungen, die Zahl der Industriearbeitsplätze in Thüringen zu steigern.

Unsere Politik schafft Wachstum, während in anderen Ländern Stillstand herrscht! Auch Gera braucht neue Industriearbeitsplätze. Das geplante Industriegebiet in Korbußen bietet dafür hervorragende Chancen, die ich mit all meinen Möglichkeiten vorantreiben möchte. Und wir brauchen gleiche Chancen für alle Generationen.

Unser Programm "50-plus" für ältere Arbeitslose muss fortgesetzt werden. Über 5.300 zusätzliche Arbeitsplätze haben wir allein dadurch geschaffen.

Ich stehe auch weiterhin zur Bedeutung von Ehe und Familie und will sie weiter nach Kräften fördern. Unsere Familien sind uns etwas wert: So haben wir trotz knapper Kassen am Landeserziehungsgeld festgehalten. Wir haben den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz bereits ab zweieinhalb Jahren.

Wir haben das Thüringer Landesbündnis für Familie geschaffen und die "Familiencard" auf den Weg gebracht. Vom Spielplatz bis zur Schulsanierung haben wir angepackt, auch und gerade in Gera. Ich stehe dafür, dass wir auf diesem Weg weiter gehen.

Dabei gibt es keinen Widerspruch zwischen meinem Einsatz für Gera und meiner Arbeit als Thüringer Finanzministerin. Denn auch für unsere Haushalspolitik gilt: Sparen und gleichzeitig Prioritäten setzen. Und dazu gehört, die Schulden, wo immer möglich, zu begrenzen. Ich stehe für unsere politischen Schwerpunkte: Arbeit, Bildung, Familie!

Ich stehe für eine Finanzpolitik, die Thüringen so gestalten will, das alle Menschen aus allen Generationen eine gute Zukunft in ihrer Heimat haben.

( 04.06.2004 )

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