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Provisorium hinter sich gebracht

ASB-Kreisgeschäftsführer Hartmut Döhrer freute sich, Oberbürgermeister Ralf Rauch, Sozialdezernentin Christine Neudert, den Geschäftsleiter des Rettungsdienstzweckverbandes Ludwig Geiger, Kameraden der Feuerwehren, Mitarbeiter der anderen Rettungsdienstes, Bauarbeiter und viele andere Gäste zur feierlichen Übergabe begrüßen zu können. Hartmut Döhrer erinnerte daran, dass der Geraer ASB-Kreisverband erst imApril 1990 von 26 Bürgern unserer Stadt neu gegründet worden ist, aberbereits im Dezember des gleichen Jahren mit dem Aufbau desRettungsdienstes begonnen hatte. Damals stellte der ASB-Bundesverbandein Notarztfahrzeug und einen Rettungswagen zur Verfügung, vom Schwesternverband aus Nürnberg kamen ein Krankentransportwagen und ein weiteres Notarztfahrzeug. Im Januar 1991 nahm die Rettungswache ihren Dienst auf, die 1992 als Lehr-Rettungswache anerkannt wurde. Begonnen wurde mit zwölf Fahrern und einem Wachleiter vom damaligen Krankentransport des Gesundheitswesens Wismut. Das Notarzteinsatzfahrzeug wurde mit Ärzten des Krankenhauses besetzt. Gleichzeitig wurde mit der Ausbildung des "fahrenden Personals" zur Rettungssanitätern begonnen. Seit dieser Zeit wurden zahlreiche junge Menschen auch aus anderen Rettungsbereichen Thüringens als Rettungssanitäter und -assistent ausgebildet. Heute beschäftigt der ASB in Gera 22 Rettungsassistenten und fünf Rettungssanitäter, zwei weitere befinden sich in der Ausbildung. Die Rettungswache ist mit zwei modernen Rettungsfahrzeugen und einem -transportwagen sowie drei Krankentransportwagen ausgestattet. Außerdem werden Fahrzeuge mit modernster Medizintechik als Reserve für den Rettungsdienstzweckverband Ostthüringen bereitgehalten. Im Verbandarbeiten die Stadt Gera sowie die Landkreise Altenburg und Greiz zusammen. Für seinen hohen Anteil an der Gründung, Stabilisierung und Weiterentwicklung sprach der ASB-Chef Dr. Opelt , der heute als ärztlicher Leiter in Rettungsdienstzweckverband sowohl die fachliche als auch organisatorischen Entwicklung des Rettungswesens maßgeblich beeinflusst, herzlichen Dank aus.

( Reinhard Schubert, 01.08.2003 )

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