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Zehn Künstler aus Arnheim stellen in Gera aus

Zehn Künstler aus unserer Partnerstadt Arnheim präsentieren gegenwärtig (bis 28 August) in fünf verschiedenen Ausstellungsorten unter dem Thema "GerArt 2003" ihre sehr unterschiedlichen Werke. Im Kulturbund Gera e. V. stellen Anita Zimmermann, Gerard Mulder, Marc Moot und Emilie van der Lindenaus. Alle drei holen sich die Anregungen für ihre Arbeiten in der Natur. Während Anita Zimmermann mit Acrylfarbe, Ölfarbe und warmen Wachs ihre Eindrücke wiedergibt, fotografiert Marc Moot Tiere, Pflanzen und Landschaften. Gerard Mulder malt Bilder aus seinem Lebensraum, arbeitet aber auch besonders gern mit Holz und Stein. In der Gewo, Platanenstraße, präsentiert Theo Nijhuis seine Arbeiten, die seine Verbundenheit zum Landleben zeigen. Seine Tonobjekte sind Kühe, Pferde, Schafe, Hühner, Pflanzen usw. Aber auch aus Papiermaché entstehen Schmetterlinge, Pilze oder Blumen. Ebenfalls in der Gewo ist Jan Paul mit Fotos von seiner Tochter und Bernard Wienk mit Aquarellen vertreten. Im Begegnungszentrum in der Auerbachstraße in Lusan ist die Bilderreihe "Die Biblischen Geschichten" von Herrn Gerard Ursem zu besichtigen. Im Jahre 2001 wurde ihm dafür ein zweiter Preis im sehr attraktivenjährlichen Wettbewerb der Arnheimer Zeitung verliehen. In den Räumlichkeiten der BUGA 2007 zeigt die 94-jährige Frau Joke Simons die in Wachstechnik entstandenen Bilder einer fantastischen farbigen Welt. Diese Technik wurde von ihr erst in den letzten Jahren probiert und zur Fertigkeit entwickelt. Frau Simons will zeigen, dass es auch im hohen Alter möglich ist, sich zu entwickeln und aktuell zu sein. Auch das Comma ist Ausstellungsort mit Werken von Sjacco Dubois mit Pastellmalerei.

( 18.07.2003 )

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