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Gera ist gerüstet für Reitsport-Meisterschaft

Bereits zum dritten Mal ist Gera - von den Experten gern als thüringische Reitsportmetropole bezeichnet - vom 11. bis 13. Juli Austragungsort Deutscher Meisterschaften in der Dressur sowie im Springen. Nach 1995 und 1998 also wieder ein sportliches Großereignis für die zahlreichen Pferdesportfreunde aus der Region. Zuletzt hatte es zwar von den Aktiven Kritik über den Zustand der Anlage gegeben. Doch die ist nun ausgeräumt. Denn unter Leitung des Luxemburgers John Weyer, der weltweiteinen ausgezeichneten Ruf als "Bodenspezialist" hat, befinden sich die Sportflächen nun wieder in einem meisterschaftswürdigen Zustand. Dies bestätigten Volker Wulff von der EN GARDE Marketing GmbH Hagen, Gesamtleiter der DM und Sabine Beikirch, Vorsitzende des ReitvereinsGera/Thüringen. "Natürlich war die Investition von 600.000 Euro, die vom Freistaat mit 40 Prozent aus Fördermitteln gestützt wurde, kein Pappenstiel für die Stadt. Doch wenn wir den Zustand so gelassen hätten, wäre das sicher auch das Aus für weitere große sportliche Ereignisse aufder Anlage in Milbitz gewesen", ist sich Sportamtsleiter Heiner Hilpmannsicher. Wenn Mitte Juli um die DM-Medaillen sowie gute Platzierungen gekämpft wird, dann können sich die Zuschauer unter anderem auf Titelverteidigerund Weltcup-Sieger Marcus Ehning (Borken) oder Ludger Beerbaum (Riesenbeck) und Dressur-Ass Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen) - um nur drei zu nennen -freuen.

( NG/vm, 23.05.2003 )

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