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Pflegebereiche im Klinikum grundlegend saniert

Die letzten drei Stationen auf der Westseite des Bettenhauses 3 am Standort 1 des Waldklinikums sind nach mehrmonatiger Rekonstruktion zur Nutzungübergeben worden. Beim Haus 3 handelt es sich um das denkmalgeschützte Hauptgebäude des ehemaligen Waldkrankenhauses. Es stammt aus dem Jahr 1920. Für die Komplettsanierung der drei Stationen wurden im vergangenen Jahr 2,5 Millionen Euro Einzelfördermittel des Freistaates Thüringen sowie weitere 320.000 Euro Eigenmittel des Wald-Klinikums für die Ausstattung und ihre Erneuerung aufgewendet. Neben der Sanierung der drei Stationen wurden das Haupttreppenhaus, ein Nebentreppenhaus sowie Arzt- und Bereitschaftsdienstzimmer im Westflügelsaniert. Mit der Übergabe der drei Stationen an die Kliniken für Allgemein-und Viszeralchirurgie sowie an die Unfallchirurgische Klinik konnte die sich über mehrere Jahre erstreckende Gesamtsanierung des Hauses 3 abgeschlossenwerden. Insgesamt wurden 7,6 Millionen Euro für die Bausanierung sowie weitere 1,8 Millionen Euro für die Ausstattung investiert. Mit der Inbetriebnahme der Stationen führen die beiden Chirurgischen Kliniken ein neues abgestuftes Pflegekonzept ein. Dabei ist eine dieser Stationen als sogenannte Intermediate Care für Patienten mit hohem Pflegeaufwand vorgesehen. Die technische Ausstattung trägt dieser Behandlungsstruktur Rechnung. Hohe Anforderungen stellte der Denkmalschutz an die Rekonstruktion der historischen Fassade, deren ursprüngliche Gestalt unbedingt erhalten bleibensollte. Auch im Innenbereich des Gebäudes wurde bei der Rekonstruktion darauf geachtet, wesentliche Elemente aus der Errichtungszeit in die neue Gestaltung geschickt einzubeziehen.

( 10.01.2003 )

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