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Rohbau der Chirurgie

Die Rohbauarbeiten am Chirurgischen Zentrum des Wald-Klinikums sind abgeschlossen worden. Sichtbares Zeichen ist der Abbau der beiden 36 bzw. 20 Meter hohen Baukräne, der Ende Juli erfolgen wird. Bei Beginn der Bauarbeiten war vom Land Thüringen eine Gesamtbauzeit von fast fünf Jahren kalkuliert worden. Die Zielstellung des Klinikums, das Vorhaben nach 33 Monaten abzuschließen, erforderte eine drastische Verkürzung der Rohbauzeit. Die Arbeiten hierzu konnten rund neun Monate früher als geplant und zudem noch preiswerter ausgeführt werden. Durch eine gute Zusammenarbeit und das Engagement der Firma Bilfinger+Berger (Jena/Erfurt) konnte das ehrgeizige Ziel erreicht werden. Klinikums-Geschäftsführer Peter Hermann meint dazu, dass "die Zusammenarbeit mit der Firma, die anspruchsvolle Ausführung und gute Logistik ausschlaggebend für den nun erreichten Baustand waren. Die Kontrollen durch die zuständigen Ämtern, Behörden und Prüforganisationen wahrend der Bauphase zeigten keinerlei Beanstandungen auf, die den vorgezogenen Fertigstellungstermin in Frage gestellt hätten. Mit den sich nahtlos anschließenden Arbeiten, wie der Dachabdichtung, der Einrüstung und dem Fassadenbau soll der Rohbau bereits in diesem Jahr winterfest hergerichtet werden. Die ersten Ausbaugewerke nehmen ihre Tätigkeit noch in diesem Monat auf und werden ohne Winterunterbrechung arbeiten können. "Die Aufträge für die Gewerke Dachabdichtung, Klempner, Fassade, Fenster, Gerüstarbeiten sowie Elektro wurden bereits erteilt. Entsprechend dem Stand der Ausschreibungen rechnen wir in Kürze mit weiteren Vertragsabschlüssen für die Ausbaugewerke", kommentiert der für Bau- und Investitionsarbeiten verantwortliche Thomas Bergner. Das Gesamtvolumen dieser größten Baustelle Geras beläuft sich auf rund 63 Millionen Mark. Es wird mit 57 Millionen Fördermitteln vom Freistaat bezuschusst. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das II. Halbjahr 2003 geplant.

( 14.07.2001 )

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