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Geraer DRK steht wieder "auf gesunden Beinen"

Der Kreisverband Gera-Stadt e. V. des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) steht wieder auf gesunden Beinen und präsentiert sich als stabiler Partner. Auf den drei Haupttätigkeitsfeldern Rettungsdienst, Sozialstation und Kindereinrichtungen wurden im zurückliegenden Jahrgute Ergebnisse erzielt. Die 132 Mitarbeiter (damit ist der gemeinnützige Verein einer der größeren Arbeitgeber der Stadt) erwirtschafteten 2001 Einnahmen von 8,5 Millionen Mark, 140.000 Mark mehr als im Vorjahr. Diese Aussagen machte der Vorsitzende des Kreisverbandes Eckehard Kölbel soeben vor der Presse. Die Bilanz des vergangenen Jahres und die für dieses Jahr ins Auge gefassten Vorhaben bestätigen, dass unter den 27 Thüringer Kreisverbänden des DRK der Geraer Verein einen vorderen Rang einnimmt. Um die Arbeit auf dem Gebiet Rettungsdienst zu verbessern, so berichtete dessen Leiter Thomas Beyersdorf, wurde ein neues Rettungsfahrzeug angeschafft; insgesamt sind es jetzt vier. In diesem Bereich sind 34Mitarbeiter für die lebenswichtige Erste Hilfe im Einsatz. GroßenZuspruchs erfreuten sich auch im vergangenen Jahr die Kurse der Breitenausbildung. Die 112 Lehrgänge zählten fast 2000 Teilnehmer, insbesondere zum Thema "Lebensrettende Sofort-Maßnahmen" (LSM). Der Schulungsraum wurde erneuert. 59 Mitarbeiter sind in den drei Kindertagesstätten tätig. Deren Ausstattung konnte verbessert werden. Einem Stadtratsbeschluss zufolgewird die Einrichtung in der Erich-Mühsam-Straße geschlossen(voraussichtlich im Juli). Vor kurzem ging die bisher städtische Kindertagesstätte in der Heinrich-Laber-Straße in die Trägerschaft des DRK über. Auch hier trifft wie bei den meisten Kindereinrichtungen Geras zu, dass infolge der geringer werdenden Kinderzahl die Auslastung zu wünschen übrig lässt. Nicht vergessen werden darf im sozialen Engagement des Kreisverbandes der Seniorenklub in der Eiselstraße. Gute Betreuung und ein vielseitiges Programm sichern, dass man sich über mangelnden Besuch nicht beklagen muss. Einen Kratzer am Image bekam der Verein durch das Projekt "Betreutes Wohnen" in der Plauenschen Straße. Das Vorhaben ließ sich nichtwirtschaftlich betreiben und musste deshalb aufgegeben werden.Vielleicht sollte generell stärker bedacht werden, dass man als Wohlfahrtsverband sich in starker Konkurrenz mit anderen Anbieternbehaupten muss. Um sein Ansehen aufzupolieren, will der Verein am 11. Mai einen werbewirksamen Aktionstag starten. Wichtige "Verbündete" seien mit an Bord, wie Feuerwehr, Polizei, THW, Ärzte und weitere Partner. Was auf dem Platz am Stadion sicher am meisten beeindrucken dürfte, ist die neueste Rettungstechnik einschließlich Hubschrauber.

( 19.04.2002 )

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