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"So weit die Füße tragen"

Nach vier Jahren Entwicklung und Dreharbeiten in Russland und Deutschland kam die spektakuläre Neuverfilmung des Bestsellerromans "SO WEIT DIE FÜSSE TRAGEN" von Josef Martin Bauer Ende Dezember 2001 bundesweit in die Kinos.Der Roman, einer der wenigen, der auch im "Haus der Geschichte" in Bonn als Symbol der Nachkriegszeit und der Bewältigung der Folgen des Zweiten Weltkrieges ausgestellt ist, erzählt die wahre Geschichte der packenden Flucht des deutschen Soldaten Clemens Forell aus dem ostsibrischen Kriegsgefangenenlager Kap Deschnew. Vor dem grandiosen Panorama der sibirischen Landschaft schlägt sich Forell durch die vielen Gefahren der Taiga und Tundra bis nach Persien durch. Drei Jahre ist er unterwegs - auf Eisenbahnwaggons, mit dem Boot und meist zu Fuß. 14.208 Kilometer legt er zurück. Erst an Weihnachten 1952 kann er seine Familie wiedersehen, die er acht Jahre zuvor für einen schon verlorenen Krieg verlassen musste...Dem Regisseur Hardy Martins gelang die ehrgeizige Vision, dieses Drama mit ungeheurem Aufwand und dem Anspruch größtmöglicher Authentizität an russischen Originalschauplätzen zu verwirklichen. Besonders die Anwesenheit von Zeitzeugen in den Aufführungen mit deren oft stark berührenden Erlebnissen bereichert diese Abende sehr. Am 15. Februar, 20 Uhr, wird der Regisseur Hardy Martins im UCI Kino Gera anwesend sein.

( 08.02.2002 )

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