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Hofwiesenbad ist wettkampfgerecht

Man habe bewusst mit der Übergabe der Urkunde auf diesen sehr repräsentativen Wettkampf der Masters gewartet. Aber nun sei es auch an der Zeit, Spekulationen und Diskussionen um die Wettkampftauglichkeit des Hofwiesenbades zu beenden, betonte Oberbürgermeister Ralf Rauch am Samstag. Mit Erleichterung nahm er aus den Händen des Sachverständigen des Deutschen Schwimmverbandes, Dipl.-Ing. Günter Weis, das Testat entgegen.Das Zeugnis wurde entsprechend der Prüfergebnisse vom 13. und Protokollierungen vom 16. September 2001 vergeben. Eingeschlossen sind die 50-m-Bahn und die Sprunganlagen (1- bis 5 m-Brett). Amtlich vermessen wurden dazu u.a. die Längen jeder Bahn, Diagonalen, Breiten und Tiefen. Toleranzen von drei Zentimetern in der Länge müssten eingehalten werden, erklärte Weis. Auch bei der Verwendung von üblicherweise acht bis zwölf Millimeter dicken Matten für die elektronische Zeitnahme sei das noch gewährleistet.Damit ist das Geraer Sportbad nun als wettkampfgerecht im Sinne von Richtlinien der Europäischen Liga LEN und des Weltverbandes FINA angenommen. Olympiareif ist es nicht. Dazu wären u.a. noch zwei weitere Bahnen notwendig. Aber in Gera ist ja wohl auch kaum mit Olympischen Spielen zu rechnen.Die nächste Bewährungsprobe steht dem Hofwiesenbad schon für die Zeit vom 22. bis 24. Februar mit den Deutschen Meisterschaften der Masters bevor. Ergebnisse der Wettkämpfe am vergangenen Wochenende lassen auf rekordträchtiges Wasser schließen. Gleich eine Welt- und vier europäische Bestleistungen wurden von den Aktiven geschwommen. Der gastgebende VfL 1990 Gera gewann bei den Frauen den Mannschaftspokal. Im März finden dann auch die Süddeutschen Titelkämpfe im Flossenschwimmen und Streckentauchen in der bis zum Herbst rekonstuierten Geraer Schwimmsporthalle statt.

( Thomas Triemner, 01.02.2002 )

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