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Zukunftswerkstatt für die Familie

Der Goldene Spatz steht in den Startlöchern. Am Sonntag, 11. Juni, startet das Deutsche Kinder-Medien-Festival 16.30 Uhr im Geraer UCI mit dem Film „Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper”. An drei Tagen bis zum 14. Juni werden sich in der Geburtsstadt des Goldenen Spatz die neuesten Filme und Fernsehbeiträge dem Wettbewerb um die gläserne Trophäe stellen. Doch bereits am Sonntagvormittag herrscht im UCI Festivalatmosphäre. 9.30 Uhr ist der nagelneue Pettersson- und Findus-Film „Das schönste Weihnachten überhaupt” zu sehen. „Das gibt es nur beim Goldenen Spatz”, lacht Projektleiterin im Spatzbüro Gera und verantwortlich für das Medienpädagogische Programm Marina Stüwe, „ein Weihnachtsfilm mitten im Juni”.

Doch beim Goldenen Spatz gibt es noch viel mehr zu entdecken. Und dazu wird die gesamte Familie eingeladen. Von 10 bis 14 Uhr stellt sich die Zukunftswerkstatt unter dem Motto „Schöne neue Medienwelt” vor. „Herzlich willkommen sind an diesem Familientag Kinder ab acht Jahre mit ihren Eltern, älteren Geschwistern, Großeltern, Onkeln, Tanten” lädt Marina Stüwe zu dieser eintrittsfreien Veranstaltung ein. Im Mittelpunkt steht dabei die Reise von der analogen in die digitale Welt. „Wenn man weiß, wie es funktioniert, kann man getrost in die Zukunft blicken”, meint sie. Dazu müsse man es aber ausprobieren und testen, wozu die Zukunftswerkstatt beitragen wolle.

Eine ganze Reihe von Experten stehen den Kindern zu Seite. Unter ihrer Anleitung können sie einen Miniroboter bauen, erfahren wie man mit Bananen Klavier spielen kann, gemeinsam auf der großen Leinwand spielen („Spielen in der Gemeinschaft kann großen Spaß machen”, ist sich die Projektleiterin sicher) oder ein virtuelles Märchenhaus betreten. Wer Fragen zum Handy hat oder einen Check up benötigt, kann sich an Dr. Smart wenden. Ganz besonders verweist Marina Stüwe auf das Handhaben von VR-Brillen hin, die das Eintauchen in die virtuellen Welten ermöglichen. Man kann im Ozean schwimmen, die Rocky Mountains besteigen, Planeten verschieben und unvorstellbare Dinge tun, ist Marina Stüwe begeistert. Zwei Schaukelpferde, eines davon wurde von Studenten der Burg Giebichenstein entwickelt, unterstützen die Reise in die virtuelle und erweiterte Realität. (Karten: ( 5522800)

( Helga Schubert, 03.06.2017 )

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