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Männer braucht der Tanz

„Es ist ein schönes Gefühl, welches man tanzen kann. Es ist gehen nach Musik”, mit diesen Worten beschreibt Harald Sachse den Tango Argentino. Seit 25 Jahren tanzt er Standard und Latein. Dabei ist er natürlich nicht allein. An seiner Seite ist seine Ehefrau Gerlinde. Seit über 40 Jahren verheiratet, fanden sie im Tanzen ihr gemeinsames Hobby. 
Vor vier Jahren kam dann die Entscheidung, ihre langjährige Erfahrung weiterzugeben. „Ich meldete ein Gewerbe an und fortan gaben wir vierzehntägig sonnabends Unterricht”, so der passionierte Tänzer.  
Aktuell treffen sich acht Paare jeden zweiten Sonnabend im Kulturhaus Heinrichsbrücke, um den argentinischen Tango zu lernen, dessen Esprit zu leben und mit eigener Kreativität und Persönlichkeit zum eigenen Stil zu entwickeln. „Die Schritte des Tango Argentino sind elegant, manchmal rustikal, aber immer weich und nie zackig”, wirbt Gerlinde Sachse gerade bei den Männern. Denn oftmals sind es sie, die sich nicht so recht trauen. „Es mangelt uns tatsächlich an Männern. Die Frauen wollen”, freut sich das Ehepaar über die „Tanzwilliginnen”, noch mehr würden sie sich aber freuen, wenn auch Tanzwillige sich angesprochen fühlen und den Weg in das Kulturhaus finden würden.
Am Sonnabend, 30. Juli, 16.30 Uhr, ist es wieder so weit, dann finden sich die ersten vier Paare zum Anfängerkurs und 17.30 Uhr jene zum Fortgeschrittenenkurs zusammen. All jene, die schnuppern wollen, sind zu jeder Zeit willkommen. 
Kontakt zu Gerlinde und Harald Sachse, die übrigens auch auf Hochzeiten, Firmenfeiern und anderen Festivitäten tanzen würden: anrufen unter ( 22619108 oder schreiben per sachselnd52@aol.com 

( Fanny Zölsmann, 16.07.2016 )

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