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Wie geht es mit der Flüchtlingspolitik weiter?

Weltweit sind laut UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR knapp 60 Millionen Menschen auf der Flucht - so viele wie nie zuvor. Ungefähr 1,1 Millionen Geflüchtete sind im Kalenderjahr 2015 in Deutschland angekommen. Laut Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurden 2015 in Deutschland insgesamt 476.649 Asylanträge gestellt, 13.455 davon in Thüringen. Die Flüchtlingssituation stellt Deutschland und Europa vor Herausforderungen in der Arbeitsmarkt-, Wohn- und Sozialpolitik. Ziel unserer Gesellschaft muss es sein, die Anfangsmotivation bei den Geflüchteten zu bewahren und zu stärken sowie deren Ressourcen und Fähigkeiten sichtbar zu machen. Wie ist die Flüchtlingspolitik in Thüringen zu bewerten? Welche Chance ergibt sich für Gera mit der Einrichtung der Erstaufnahmestelle? Welche Erfahrungen haben Sie mit Geflüchteten gemacht? Wie müssen ehrenamtliche Strukturen der Flüchtlingshilfe Unterstützung erfahren? Und wie kann Integration gelingen?

Nach einem Input von Diana Lehmann (Fachsprecherin für Migration der SPD- Landtagsfraktion, MdL) diskutieren: Claudia Poser-Ben Kahla (Vorsitzende Akzeptanz! e.V.), Michael Zimmermann (Leiter Inspektionsdienst Landespolizeiinspektion Gera), Peter Schreiber (Vorstandsvorsitzender DRK Kreisverband-Jena-Eisenberg-Stadtroda e.V.) und Diana Lehmann.

„Geflüchtete in Thüringen. Erfahrungen und Chancen”, eine Podiumsdiskusion, findet am Dienstag, 16. Februar, 19 Uhr, im Clubzentrum Comma statt.

( Gera (NG), 06.02.2016 )

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