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Schulen der Stadt empfangsbereit

Fast 6.600 Geraer Kinder und Jugendliche starteten am Montag in das neue Schuljahr. Darunter sind mehr als 600 Mädchen und Jungen, die nach der feierlichen Schuleinführung nun ABC und Einmaleins lernen. Wie in jedem Jahr wurde die Ferienzeit genutzt, um u.a. Reparaturen und Maßnahmen zur Werterhaltung durchzuführen, die Schulen gründlich zu reinigen und aufzuräumen. Dabei arbeiteten die Mitarbeiter der städtischen Fachdienste Bildung/Sport und Liegenschaften, der Schulen sowie der „Elstertal“-Infraprojekt“ GmbH Hand in Hand. 
Große Vorfreude herrschte bei den 125 Kindern sowie Lehrern und Mitarbeitern der Astrid-Lindgren-Schule Langenberg. Ihr Schulhaus wurde seit Dezember 2011 unter denkmalpflegerischen Aspekten saniert und erhielt einen Anbau. Die Turnhalle mit einer Fläche von 705 Quadratmetern neu gebaut und an der Stelle des alten Heizhauses entsteht ein Schulgarten. Insgesamt investierte die Stadt in Sanierung und Neubau rund 4,28 Millionen Euro, davon 110.000 Euro in Möbel und Ausstattung. Bund und Freistaat Thüringen steuerten 265.000 Euro für die energetische Sanierung bei.
Auch die Schüler und Lehrer der Staatlichen Berufsbildenden Schule (SBBS) Technik können ihren „alten“ Schulstandort in der Berliner Straße 157 wieder nutzen. Auf sie wartet eine sanierte und modern ausgestattete Schule. Mit der Sanierung der Schule wird Gera als Berufsschulstandort besonders für die technischen Ausbildungsberufe noch attraktiver für derzeitige und zukünftige Auszubildende und Unternehmen. Bereits im April 2012 war der Neubau des Werkstatt- und Laborgebäudes eingeweiht worden, in dem die angehenden Metall-, Elektro- und Kraftfahrzeugtechniker modernste praktische Ausbildungsbedingungen vorfinden. Es war binnen eines Jahres mit einem Wertumfang von 3,7 Millionen Euro errichtet und ausgestattet worden.
Noch ein wenig gedulden müssen sich die mehr als 600 Schüler sowie Lehrer und Mitarbeiter der Integrierten Gesamtschule in Lusan. Sie werden in den Herbstferien von ihrem derzeitigen Ausweichquartier im ehemaligen Albert-Schweit-
zer-Gymnasium zurück in ihr mit insgesamt rund 12,3 Millionen Euro saniertes, modernisiertes und erweitertes „Stammhaus“ in der Ahornstraße ziehen. 

( NG, 30.08.2013 )

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