Partner

gebr_frank.jpg
verlag_dr_frank_gmbh.jpg
onicom.de.jpg
gera.jpg
RPG_Logo_1.jpg


Hinweise

acrobat_reader.jpg

Button_E_paper.png

Schlagzeilen der Woche

zurück

Neue Baumaßnahme in der Ebelingstraße

Mit der grundhaften Erneuerung des Gehweges, der Fahrbahn sowie der Straßenbeleuchtung in der Ebelingstraße auf einer Länge von ca. 170 Metern seit Mitte Juli ist die letzte Maßnahme im Sanierungsgebiet Parkstraße in Angriff genommen worden.
Voraussichtlich bis Mitte November werden die Arbeiten in einem Gesamtwertumfang von rund 500.000 Euro durchgeführt. Über die Städtebauförderung des Landes werden 352.000 Euro finanziert zuzüglich der Leistungen des Zweckverbandes Wasser Abwasser sowie der EGG.
Mit der Maßnahme sollen auch Wasser- und Abwasserleitungen sowie Stromkabel verlegt werden. Die Arbeiten führt die Firma „STRABAG AG“, Direktion Thüringen, aus Gera aus, die im Rahmen der gemeinsamen Ausschreibung von Stadt, Zweckverband Wasser Abwasser und EGG den Zuschlag erhielt. Die Telekom verlegt ihre Kabel in eigener Regie. Damit werden in der Ebelingstraße alle Leitungen komplex verlegt. So muss später die Straße nicht noch einmal aufgegraben werden.
Die Mittel für die städtischen Maßnahmen setzen sich aus Städtebaufördermittel (ca. 183.000 Euro), sanierungsbedingte Einnahmen (78.000 Euro) und Eigenmitteln der Stadt (91.000 Euro) zusammen. 
Erstmals ist es in zahlreichen Gesprächen gelungen, dass die Anlieger bereits vorzeitig vor Abschluss des Sanierungsgebietes ihre Ausgleichsbeträge gezahlt haben, um die Maßnahme finanziell absichern zu können. 
Diese Ausgleichsbeträge sind sanierungsbedingte Einnahmen, die wieder nur in diesem Gebiet eingesetzt werden können. Gleiches gilt für die zweckgebundenen Fördermittel.
Das Sanierungsgebiet Parkstraße zwischen „Gebrüder Häußler Straße“, Straße „Am Stadion“ sowie Küchengartenallee und Theaterplatz wurde seit 1992 mit Mitteln der Städtebauförderung des Landes in Höhe von rund sechs Millionen Euro komplex umgestaltet. „Wir freuen uns, nun die letzte Maßnahme zu realisieren“, so Baudezernent Ramon Miller. 
„Mit zugehörigen Projekten, wie dem Bau der neuen Panndorfhalle und teilweise des Turnsportzentrums am Hofwiesenpark, konnten wir in diesem Gebiet mit hochgradiger Unterstützung des Landes über die Städtebauförderung die Lebensqualität für unsere Bürger wesentlich erhöhen. Auch der derzeitige Umbau der denkmalgeschützten Villa Voß zur Vitalresidenz durch einen privaten Investor bereichert dieses Gebiet.“

( NG, 16.08.2013 )

zurück