Partner

gebr_frank.jpg
verlag_dr_frank_gmbh.jpg
onicom.de.jpg
gera.jpg
RPG_Logo_1.jpg


Hinweise

acrobat_reader.jpg

Button_E_paper.png

Schlagzeilen der Woche

zurück

Das Schlimmste überstanden

Gera (NG). Gera hat das Schlimmste überstanden, nun geht es an das Aufräumen: Nach den starken Niederschlägen hat sich die Situation in Gera und in den Ortschaften normalisiert, schätzten Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn und der Katstrophenschutzstab ein. „Vielen Dank allen eingesetzten Kräften und den vielen Helfern für ihre Arbeit, ihr beispielloses und großes Engagement rund um die Uhr sowie der Geraer Bevölkerung für ihr Verständnis. Ein großes Dankeschön auch an die vielen Sponsoren, den Einrichtungen, Firmen und Bürgern, die in den ersten Stunden die Einsatzkräfte mit warmen Getränken und Speisen versorgten“, so die OB. Durch die Wetterunbilden und das Hochwasser gab es weder Tote noch Verletzte, keine eingestürzten Gebäude, zieht Dr. Viola Hahn Bilanz. 
Derzeit sind die Kräfte der Feuerwehr und des THW noch mit Hochleistungspumpen und Pumpen im Einsatz. Zeitweise hatten 10.000 Abnehmer keinen Strom. Die Versorgung mit Fernwärme und Warmwasser ist in allen Stadtteilen wiederhergestellt. Auch die Beräumung der Stadt von Unrat, Schlamm, Sperrmüll und Schmutz ist mit Hilfe von hunderten freiwilligen Helfern im Gange. 
Für den Kampf gegen die Auswirkungen der Katastrophe standen in den vergangenen Tagen bis zu 250 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes und der Hilfsorganisationen sowie der Bundeswehr zur Verfügung. Sie wurden von hunderten freiwilligen Helfern unterstützt.  
Kurzzeitig mussten bis zu 150 Bürger evakuiert werden. Sie wurden in Notunterkünften untergebracht. Die evakuierten Bürger wurden rund um die Uhr betreut, ebenso die Einwohner von Milbitz und Thieschitz. Ebenfalls wurde eine Bürger-Hotline unter ( 8383838 eingerichtet. Seit Montag ist diese Hotline zu den Öffnungszeiten des H35 über den Stadtservice erreichbar. Für Probleme bei der Müllentsorgung und der Energieversorgung sind die GUD und die EEG zuständig. 
Rund 150 Hilfsangebote sind in der speziell dafür eingerichteten Koordinierungsstelle der Stadt in der Ehrenamtszentrale am Kornmarkt eingegangen. Allein 60 Angebote kamen über Facebook. 
Informationen über die Soforthilfe des Landes Gera gibt es auf der Startseite der Stadt Gera unter www.gera.de. Dort steht die Richtlinie, können die Formulare heruntergeladen und ausgedruckt werden.  
Auf der städtischen Homepage  sind ebenso Hygieneregeln im Rahmen der Katastrophenbekämpfung veröffentlicht.

( vorstufe, 14.06.2013 )

zurück