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Gesundheitswirtschaft ist Zukunftsbranche für Gera

Gera (NG). Als eine Zukunftsbranche für Gera bezeichnet Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn die Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Mit dem SRH Wald-Klinikum und der Fachhochschule für Gesundheit verfüge die Stadt über hervorragende Voraussetzungen, erklärte die Rathauschefin auf einem Fachtag, den Linke, SPD und Bündnisgrüne aus dem Stadtrat am 14. Januar im Rathaus veranstalteten. Dem Netzwerk „Integra55+“ mit 31 Partnern aus der Ostthüringer Gesundheitswirtschaft sollen neue Impulse verliehen werden.  
„Eine gute medizinische und soziale Betreuung ist bereits heute ein wesentlicher Standortvorteil und wird es künftig noch mehr sein. Das festigt unseren Status als Oberzentrum in Ostthüringen“, erklärte Dr. Hahn. Dieser Standortfaktor gewinne angesichts der demografischen Entwicklung weiter an Bedeutung.  Die Gesundheitswirtschaft werde, wie auch andere Dienstleistungsbranchen, von der älter werdenden Gesellschaft profitieren. „Das um so mehr, da es keine homogene Gruppe der ‚Alten’ gibt, die nur aufgrund der Gemeinsamkeit des Lebensabschnittes die gleichen Interessen haben. In den Lebensstilen und im Konsumverhalten werden sich Senioren künftig noch stärker unterscheiden. Die Generation 55plus ist nicht nur Teil des Problems namens demografischer Wandel, sondern auch Teil der Lösung“, erklärte Dr. Hahn. „Unsere Stadt will attraktiv sein für Menschen aller Generationen – das beginnt mit der Kinderfreundlichkeit und reicht bis zu Geborgenheit am Lebensabend“, betonte die OB.

( vorstufe, 18.01.2013 )

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