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Altenburger Straße wieder frei

Durch Geras Altenburger Straße kann wieder ungehindert der Verkehr fließen. Mit dem Durchschneiden des symbolischen Bandes gab Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm am vergangenen Freitag die vielbefahrene Ausfallstraße in östliche Richtung frei. Der Abschnitt zwischen Ziegelberg und Lutherstraße war in den zurückliegenden drei Wochen im Rahmen des Konjunkturpakets II des Bundes für Straßenbaumaßnahmen für rund 120.000 Euro saniert worden. Zugleich schloss die Stadt damit ihre insgesamt acht Projekte ab, bei denen vorhandene Pflasterdecken durch eine bituminöse Deckschicht ersetzt wurden. "Dadurch haben wir im Interesse von Anwohnern, Autofahrern und Passanten den Lärmpegel deutlich senken können", freut sich der OB.
"Die Förderung durch den Bund hat uns einerseits in die Lage versetzt, einige wichtige und stark befahrene, bisher laute und kaputte Straßen in die Kur zu nehmen. Und wir haben andererseits Aufträge im Gesamtwert von rund 1,15 Millionen Euro - davon 336.400 Euro Eigenmittel - an Geraer und regionale Unternehmen vergeben." Zwei Drittel der Firmen sind direkt in Gera ansässig. Sie realisierten 90 Prozent des Auftragsvolumens.
Bereits im April war der Belag der Kreuzung Bauverein-, Altenburger Straße und Ziegelberg für rund 120.000 Euro erneuert worden. Für den zweiten Abschnitt bis zur Lutherstraße setzte die Kommune die Restmittel von 50.000 Euro aus dem Konjunkturpaket II ein. "Darüber hinaus haben wir rund 70.000 Euro zusätzlich an Eigenmitteln investiert. Nur so war es möglich, einen sinnvollen Bauabschnitt zu schaffen", betonte Dr. Vornehm. Damit seien auch mehr Bauleistungen erbracht worden. Im Rahmen dieser Baumaßnahme wurden die dort befindlichen Bäume durch Baumquartiere geschützt. Zusätzlich werden im Herbst zwei weitere Bäume in diesem Baubereich gepflanzt. Die Kosten dafür trägt ebenfalls die Stadt.
Die Sanierung der Dornaer Straße in zwei Bauabschnitten hatte im April vergangenen Jahres den Startschuss gegeben für die Verbesserung des Zustandes verschiedener Geraer Straßen im Zuge des Konjunkturpaketes II. Parallel dazu begannen Arbeiten in der Friedrich Engels-Straße, wo im Laufe des Jahres ebenso zwei Abschnitte in die "Kur" genommen wurden wie in der Bieblacher Johannes-R.-Becher-Straße. Letzteres war zugleich mit 151.000 Euro das investitionsintensivste Projekt. Leisere Straßen gibt es nicht nur in der Innenstadt. Auch in der Ortsdurchfahrt Niebra wurde mit 107.300 Euro das Kopfsteinpflaster und in der Zwickauer Straße im Bereich zwischen Kreisel Liebschwitz und Wipse-Brücke mit 103.000 Euro die Betonplatten durch eine Schwarzdecke ersetzt.

( NG/cs, 16.09.2011 )

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