Partner

gebr_frank.jpg
verlag_dr_frank_gmbh.jpg
onicom.de.jpg
gera.jpg
RPG_Logo_1.jpg


Hinweise

acrobat_reader.jpg

Button_E_paper.png

Schlagzeilen der Woche

zurück

"Fast WM tauglich"

Gera (NG/zoe). "Die fünfte Biennale in fünf Höhlern mit 50 Künstlern", mit diesem Slogan pries Projektleiterin Dr. Gitta Heil die Höhler Biennale an, welche vom 24. Juni bis 30. Oktober 2011 stattfindet.
Auch wenn die Freude über das erste Jubiläum schon groß genug sein dürfte, so erfreuen sich die Organisatoren an den "überraschend vielfältigen Einsendungen", beschreibt Heinz Nikulla, Vorsitzender des Höhlervereins das stetig gewachsene deutschlandweite Kunstinteresse. Bis jetzt sind rekordverdächtige 236 Arbeiten eingegangen. Anhand dieser Auswahl wird eine fachkundige siebenköpfige Jury bis zu 50 qualitativ hochwertige Arbeiten auswählen, welche dann die unterirdische Kunstwelt Geras für vier Monate neu erleben lassen. "Spiegelungen, Klanginstallationen, Bootsvarianten in Anlehnung an Orpheus und Eurydike aber auch moralische Themen, u.a. die demoralisierte Gesellschaft wurden aufgegriffen, um das Thema ‚Unterwelt’ zu symbolisieren", erklärt die Projektleiterin.
Unter den rund 240 Einsendungen seien auch 29 internationale Künstler, von Österreich, Norwegen über Türkei, Rumänien bis hinzu Südkorea, Iran und Amerika. "Da ist die Biennale fast WM tauglich", witzelte Jörg Tempel, Geschäftsführer vom Novotel. Gemeinsam mit den Organisatoren unterzeichnete er erneut eine Vereinbarung über eine Zusammenarbeit während der Höhler Biennale und deren touristischen Vermarktung. "Neben einem Sonderpaket für die Touristen, werden wir u.a. Zimmer für die Künstler zur Verfügung stellen und für die Biennale vor allem über Thüringens Grenzen hinaus werben", so Tempel. "Wir müssen die Ressourcen in Gera nutzen, nur so können wir gemeinsame Ziele verfolgen", resümiert Nikulla den stetigen Erfolg.

( 18.06.2010 )

zurück