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Fahnen der Telekom wehen heute in Gera-Tinz

Vorbereitung begann bereits 1995 Seine offizielle Einweihung erlebte das Bürogebäude der neuen Kundenniederlassung der Deutschen Telekom. Bereits seit September konnten sich die 250 Mitarbeiter Einzug halten und sich in dem Haus, das derzeit als modernstes Bürogebäude in Gera gilt, einarbeiten. Zur Eröffnung in der vorigen Woche gab Niederlassungsleiter Clemens Jacob seiner Freude zum Ausdruck, dass nunmehr die Zeit der Zersplitterung der Deutschen Telekom auf mehrere Einrichtungen vorbei ist.

Die Telekom hatte in Gera Dienststellen in der Clara-Zetkin-Straße, in der Reichsstraße, auf dem Puschkinplatz, in Untermhaus, außerdem in Birkhausen und Hermsdorf. Clemens Jacob blickte auf die Zeit unmittelbar nach der Wende zurück, wo damit begonnen werden musste, die Telekommunikations-Infrastruktur auszubauen.
Die Telekom sei sofort auf Grundstückssuche für ein neues Fernmeldeamt gegangen, erinnerte er sich. Die Vorbereitungsphase sei langwierig und nicht immer einfach gewesen, betonte er in seiner Ansprache. Mehr als 20 Standorte habe die Telekom überprüft. Das reichte von der alten Marmeladenfabrik und der früheren Schraubenfabrik über das Kompressorenwerk bis zur Fasaneninsel und Bieblach. 1995 konnte dann das Teilbauvorhaben auf der Scheibe als Zwischenstation errichtet werden.
Für die Fläche im Gewerbegebiet Tinz, wo die Fahnen der Telekom heute wehen, wurde der Reservierungsvertrag vor fünf Jahren unterschrieben. Der erste Spatenstich erfolgte am 20. April 1998. Die gesamte Bauzeit betrug 224 Tage. "Mit der neuen Niederlassung können wir uns sehen lassen", freute sich der Leiter der Einrichtung. Sie erfülle nicht nur die funktionellen Anforderungen, sondern stelle auch einen architektonischen Blickfang dar. Clemens Jacob dankte der Landesentwicklungsgesellschaft, der Stadt und allen Behörden sowie den Bauunternehmen für ihre gute Arbeit. Voller Freude nahm er aus der Hand von Wolfgang Glück, Niederlassungsleiter von DeTe Immobilien, den symbolischen Schlüssel entgegen. Er werde in seinem Dienstzimmer neben dem Spaten vom ersten Spatenstich und dem Hammer vom Richtfest einen würdigen Platz finden.
Oberbürgermeister Ralf Rauch sieht mit der Eröffnung der neuen Niederlassung der Deutschen Telekom Gera als Medienstandort in Thüringen bestätigt. Die Telekom habe ein Zeichen gesetzt. Außerdem sei die nördliche Einfahrt zur Stadt um einen Blickpunkt reicher geworden.

( NG/hs, 13.11.1999 )

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