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"Glück Auf" investiert

"Bis zum Jahresende verfügen alle 328 Wohnungen, über die die ‚Glück Auf‘ im Wohngebiet Bieblacher Hang verfügt, über einen Balkon." Darüber informierten die beiden Vorstände der Wohnungsbaugenossenschaft bei der Vorstellung der für dieses Jahr geplanten Baumaßnahmen. Möglich wird dies durch den Anbau von 36 Balkonen an die Häuser Dr.-Th.-Neubauer-Straße 29-45. Insgesamt 200 Wohnungen hat die "Glück Auf" in den vergangenen Jahren durch den nachträglichen Balkonanbau aufgewertet.
Verbunden werden diese Baumaßnahmen mit der Erneuerung der Elektroverteilung. Diese wird notwendig, da bis 2012 die Gasversorgung im Wohngebiet Bieblacher Hang eingestellt wird und damit ein endgültiger Wechsel des Kochbetriebs von Gas- auf Elektroherde erfolgen wird.
Ein weiterer Schwerpunkt der Instandhaltungsmaßnahmen sind die Hochhäuser in der Berliner Straße 150-156. Dort werden die Treppenhäuser saniert. Bevor die Maler zu Werke gehen, müssen ebenso die Elektroverteilungen, Brandschutzeinrichtungen und Fußböden erneuert werden. "Allein für die Werterhaltung unseres Wohnungsbestandes werden wir in diesem Jahr 1,5 Mio. Euro ausgeben", sagt Vorstand Uwe Klinger.
Doch darüber hinaus will die Genossenschaft auch 2010 wieder große Investitionen stemmen. Bereits Anfang März beginnt die Sanierung von 30 leerstehender Wohnungen. Damit wird in der Pskower Straße, im kleinen Wohngebiet "Dornaer Höhe" das mittlerweile sechste Wohngebäude der "Glück Auf" in die Kur genommen. Viel hat sich hier in den vergangenen Jahren getan. Durch diverse Abrisse und zahlreiche Sanierungen hat sich das gesamte Quartier zu seinem Vorteil entwickelt. Die gute Anbindung und die vielfältigen Einkaufmöglichkeiten tun ihr Übriges zur positiven Entwicklung dieses Wohnstandortes.
Der Neubau von 27 Wohnungen und einer Begegnungsstätte unmittelbar neben der Geschäftsstelle in der Berliner Straße ist das erste Neubauvorhaben der Genossenschaft seit 20 Jahren. "Damit setzen wir in einem zweiten Bauabschnitt die Entwicklung des Wohnparks ‚Berliner Straße‘ fort", erläutert Uwe Klinger diesen Investitionsschwerpunkt. Im April erfolgt der Baustart. Für insgesamt 2,7 Mio. Euro entsteht eine barrierefreie Wohnanlage, die individuellen Wohnkomfort und hochwertige Ausstattung vereint. Und das mitten in Gera - von Vorteil für alle, die kurze Wege lieben.
Im Sommer 2011 werden dann 27 Familien ihr neues Zuhause beziehen können. Damit wird dann auch die jahrzehntelang existierende Brachfläche an der Berliner Straße einer städtebaulich ansehnlichen Nutzung zugeführt.

( NG, 18.02.2010 )

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