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Immer mehr Geraer nutzen Service H35

Immer mehr Geraer nutzen den StadtService H35, teilt die Stadtverwaltung Gera mit. Die im Zentrum gelegene zentrale Anlaufstelle für alle Angelegenheiten von Antragsformular bis Zahlungsverkehr betreute im vergangenen Jahr 80.067 Bürger. Das waren 21 Prozent mehr als im ersten Jahr nach der Eröffnung der Servicestelle am 1. Dezember 2006. "Die Geraer wissen unser komplexes Dienstleistungsangebot mehr und mehr zu schätzen", konstatiert StadtService-Leiterin Iris Herrling. Das würde die stetig wachsende Zahl der Anliegen belegen, betont die Chefin von 18 Mitarbeiterinnen. Kamen von Anfang Dezember 2006 bis Ende 2007 exakt 63.375 Menschen mit ihren Wünschen und Forderungen in den StadtService, waren es 2008 bereits 77.485, und 2009 stieg ihre Zahl erneut um 3,2 Prozent.
Nicht alle Anliegen lassen sich endgültig im StadtService bearbeiten und werden deshalb weitergeleitet in die entsprechenden Fachdienste. Dabei handelt es sich vor allem um Fälle aus den Bereichen Bau und Soziales. Analog der Zahl der im H35 vorsprechenden Bürger erhöhte sich auch diese Zahl von anteilig elf Prozent 2006/2007 auf 14 Prozent 2008 und 21 Prozent im vergangenen Jahr.
Dabei war 2009 insbesondere im Sozialen ein enormer Anstieg zu verzeichnen, wurden doch rund 6.000 Anträge mehr durch den StadtService entgegengenommen und weitergeleitet. Diese Antragsflut, die unter anderem mit der neuen Wohngeldverordnung zusammenhing, ist auch der Grund, dass zwei der Mitarbeiterinnen des StadtService vorübergehend im Fachdienst Soziale- und Unterhaltsleistungen kollegiale Hilfe leisten.
Unkompliziert und kompetent seien die 19 Frauen des Geraer StadtService in zwei Schichten insgesamt 70 Stunden für die Geraer da, habe der StadtService doch montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und sonnabends 8 bis 18 Uhr geöffnet, so Herrling. Außerdem hätten sie vor einem Jahr auch die Betreuung der städtischen Telefonanlage übernommen.
Im H35 hat seit zwei Jahren auch der zentrale BauService der Stadt Gera sein Domizil. Dort finden ortsansässige und potenzielle Bauwillige fachkundige Ansprechpartner, die ebenfalls zugleich als Navigatoren zu den entsprechenden Fachdiensten fungieren. Nicht zuletzt arbeiten die Frauen um Iris Herrling, die strukturell zum Fachdienst Öffentlichkeitsarbeit der Stadt gehören, eng mit der für Ideen- und Beschwerdemanagement zuständigen Mitarbeiterin zusammen. Sie betreut nicht nur die Geraer, die sich mit Anregungen und Vorschlägen einbringen, sondern hat in den monatlichen Sprechstunden des Oberbürgermeisters das Ohr direkt am Puls der Stadt.

( NG, 29.01.2010 )

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