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Individualität bei Gewerbebauarchitektur

Gewerbliche Gebäude sind von der Architektur her alle ähnlich gestaltet. Dies gilt in der Regel vor allem für Auto-häuser. Dass es da aber auch Ausnahmen gibt, beweist das H und W Autohaus im Ufer-Elster-Park. Die Geschäftsführer Daniel Wirbs und Ray Hanelt ließen ein ehemaliges Lagergebäude Lagergebäude der Reichsbahn im Bereich des früheren Güterbahnhofs Süd sanieren und mit einem transparenten Neubau ergänzen. Durch die Winkelform des neuen Gesamtgrundrisses entsteht eine neue raumbildende Form, die sich in einem gewissen Sinne abgrenzt, dem Besucher aber auch gleichzeitig öffnet. "Es war sehr angenehm, an diesem Projekt zu arbeiten, denn es gab so gut wie keine Vorgaben", sind sich Tina Körtelt und Robert Heinrich vom Architekturbüro Heinrich - exposeeArchitekten Weida einig. "Die einzige Auflage war, dass es einen Ausstellungs- und einen Werkstattraum gibt, alles andere oblag der Kreativität der Architekten", bestätigt Wirbs.
Da sich die Architektur so positiv von der anderer Autohäuser abhebt, wird dem Projekt nun eine eigene kleine Ausstellung im BauService im H 35 gewidmet. Auf drei Tafeln können sich Interessierte bis Ende des Jahres in Wort und Bild über dieses Objekt informieren. "Die sogenannte Architekturgalerie ist noch ein relativ junges Projekt, das gegenwärtige außergewöhnliche Architekturprojekte der Stadt vorstellt", erkärt Thomas Leidel, Fachdienstleiter Bauvorhaben. Das Autohaus ist bereits das zweite Projekt, dass nach dem Justizzentrum in der Architekturgalerie vorgestellt wird. Zu Beginn des nächsten Jahres folgt ein weiterer Gewerbebau.

( 01.10.2009 )

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