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Bessere Bedingungen für das Curie-Heim

Über 13 Millionen Mark wendet das Diakoniezentrum Gera für die Rekonstruktion und Erweiterung des Curie-Heimes in Untermhaus auf. Das Thüringer Sozialministerium fördert die Maßnahme. Jetzt war Richtfest für den Anbau. Sozialdezernentin Elvira Krumflek erinnerte bei dieser Gelegenheit daran, dass diese Investitionen dem zentralen Standort für die Betreuung der älteren Menschen in Untermhaus unmittelbar zugute kommen.

Der Grundstein für den Anbau war im April dieses Jahres gelegt worden, inzwischen sind mehr als 2,5 Millionen Mark überwiegend von Firmen unserer Region verbaut worden.
Auch das "Stammhaus" des Curie-Heimes - es ist in den 50er Jahren gebaut und nach der Wende von der Diakonie übernommen worden - wird einer grundlegenden Verjüngungskur unterzogen. Mit dem Abschluss aller Bauarbeiten wird Mitte des Jahres 2001 gerechnet.
Danach verbessern sich die Lebensbedingungen der rund 90 älteren Heimbewohner erheblich, und auch für die Pflegekräfte und anderen Mitarbeiter wird die Arbeit erleichtert werden.
Der Geschäftsführer der Diakoniezentrum Gera gGmbH, Michael Kitzel, bescheinigte zum Richtfest allen beteiligten Baubetrieben und ihren Mitarbeitern eine hervorragende Arbeit und sprach ihnen dafür zugleich im Namen der Bewohner seinen herzlichen Dank aus.

( 11.09.1999 )

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