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Grundstein für die letzte Etappe gelegt

Mit einer feierlichen Grundsteinlegung für das Umspannwerk Gera-Süd in Zwötzen - eine Kooperation von der Energieversorgung Gera (EGG) und GeraNetz (GNG) - begann nun der letzte Abschnitt zur Anpassung Geras an die deutschlandweit üblichen Spannungsstärken der Stromversorgung. Ziel ist es, die bisher in der Stadt übliche 30.000-Volt-Spannung bis Mitte 2011 komplett vom Netz zu nehmen und durch die jetzt in Deutschland gängige Mittelspannung von 10.000 bzw. 20.000 Volt zu ersetzen. "So muss der Strom von der ankommenden Hochspannung von 110.000 Volt bis zur Steckdose nur noch zweimal umgespannt werden und nicht, wie bisher dreimal", erklärt Bernd Petzold, Geschäftsführer der EGG. So werden in Zukunft anstatt bisher zehn 30.000-Volt-Umspannwerke nur noch drei Mittelspannwerke betrieben. "Das erhöht nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern senkt auch die Kosten für unsere Unternehmen und garantiert so, dass die Preise für die Kunden stabil gehalten werden können", so Petzold weiter.
Zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm versenkte der EGG-Geschäftsführer eine Kupferhülse mit Dokumenten für die Nachwelt im Grundstein des Gebäudes. Unter anderem statistische Informationen zur Stadt, Daten zu den Firmen EGG und GeraNetz, Bauunterlagen und Schaltpläne waren dabei enthalten. In das Bauvorhaben Umspannwerk-Süd sollen bis Ende 2010 zehn Millionen Euro investiert werden. Die Gesamtkosten für alle Maßnahmen zur Umstellung des Stromnetzes belaufen sich auf 38 Millionen Euro.

( 10.07.2009 )

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