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Gesellenfreisprechung bei den Kraftfahrzeugmechanikern

Bei der diesjährigen Gesellenprüfung im Kraftfahrzeugmechaniker-Handwerk wurden durch die Prüfungsausschüsse der Kfz-Innung Ostthüringen 163 Lehrlinge geprüft. Zwölf Lehrlinge bestanden die schriftlichen Prüfungsteile nicht und müssen die Prüfung wiederholen. Im letzten Jahr waren 169 Lehrlinge geprüft worden, von denen vier nicht bestanden hatten.

Auch in diesem Jahr mussten inmtheoretischen Teil Fragen zu den Gebieten Technologie, Technische Mathematik, Arbeitsplanung sowie Wirtschaft/Sozialkunde beantwortet werden. Während der praktische Prüfung wurden ein Karosserieteil hergestellt, moderne Otto- und Dieselmotoren mit elektronischer Technik geprüft, Funktionsstörungen an der elektrischen Anlage ermittelt und beseitigt sowie Verschleißzustände an Aggregaten erkannt und beurteilt werden.

Als Bester im Ostthüringer Raum wurde Andre Kasper ermittelt, der im Autohaus Klaus-Dieter Geyer, Lehndorf, ausgebildet wurde. Er schaffte 91,8 von 100 möglichen Punkten! Weitere vorbildliche Leistungen erreichten elf Gesellen mit der Gesamtnote 2,0. Das hohe Niveau der dualen Ausbildung und der gute Wissensstand der Gesellen spiegelte sich im Kraftfahrzeughandwerk beim Bundesausscheid wider. Dabei belegten die beiden Thüringer, der Kraftfahrzeugmechaniker Andreas Hahn und der Kraftfahrzeugelektriker Christian Heinz, jeweils den siebten Platz. Da viele Betriebe über Bedarf ausbilden, um den Jugendlichen einen Ausbildungsplatz und damit eine Chance auf dem Arbeitmarkt zu schaffen, wurden nicht alle ausgebildeten Gesellen von den Lehrbetrieben übernommen. Viele werden zunächst den Wehr- oder Zivildienst ableisten, manche beginnen ein Studium. Die Kfz-Innung bietet sich an, Gesellen, die noch keinen Arbeitsvertrag bekommen haben, bei der Vermittlung zu unterstützen.

( 20.02.1999 )

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