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Visionen und Ziele zur Buga 2007

3030 Tage sind es noch bis zur Buga in Gera und Ronneburg. Schritt für Schritt werde nun vorgegangen, um die Ziele und Rahmenpläne, die vom Stadtrat Gera und dem Kreistag des Landkreises Greiz bestätigt wurden, in Angriff zu nehmen, sagte Karsten Höhle vom Stadtplanungsamt. Diesem Anliegen dienen auch die Workshops, die in den kommenden Tagen jeweils in Ronneburg und Gera durchgeführt werden. Geplant sind sechs Workshops, von denen die ersten in Ronneburg und Gera bereits stattgefunden haben. Die nächsten werden am 19. und 20. Januar sowie am 2. und 3. Februar im Geraer Kultur- und Kongresszentrum durchgeführt.

"Das umfangreiche Fachwissen und die Ziele der einzelnen Partner sollen dabei mit den visionären Ideen der Planer und den Zielvorgaben der politischen Beschlüsse verknüpft werden", erläuterte Karsten Höhle.
Über das Geraer Gessental wurde bereits gesprochen, doch den Schwerpunkt bildet die zweitägige Arbeitstagung zur Geraer Buga-Kernzone. Dabei geht es um das künftige Erscheinungsbild des Geländes am Stadion im Zusammenhang mit dem Orangeriegarten, dem Biermannplatz und Teilen des Sanierungsgebietes Parkstraße bis hin zum Sommerbad. Als schwierig erweise sich bereits jetzt die Verknüpfung von Elstertal und Gessental. Sie sei aber ein wesentlicher Bestandteil des zweigeteilten Komplexes, stellte der Stadtplaner fest. Darüber werde am 2. und 3. Februar diskutiert.
Als nächsten großen Schritt bezeichnete Oberbürgermeister Ralf Rauch die Gründung der Buga-Gesellschaft. Das könne im ersten Halbjahr geschehen, ebenso die Gründung des Fördervereins und der Beiräte. Da sei auch der richtige Zeitpunkt erreicht, um mit Gärtnern, Fachverbänden und anderen Partnern zu reden.
Die Einigkeit im Stadtrat zum Thema Buga im Jahre 2007 findet der Oberbürgermeister beispielgebend.

( 16.01.1999 )

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