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Münze von Heimrich XXII.

Die Münze Berlin hat eine Neuauflagen-Serie der bedeutendsten Goldmünzen Deutschlands gestartet. Dazu gehört auch die Prägung des 1875 aufgelegten 20-Marl-Stückes des Fürstentums Reuss ä.L. mit dem Porträt von Heinrich XXII. Reuss.
Die Münze ist aus Geld (585/1000) und wird in der Prägequalität "Polierte Platte" angeboten. Jede Münze wurde fälschungssicher punziert, indem auf der Rückseite die Jahreszahl 2003 eingeprägt wurde.
Das historische Geldstück ist ein begehrtes Sammelobjekt der Numismatiker. Allerdings war es nur in einer Auflage von 1500 Exemplaren geprägt worden, so dass die Münze selbst auf Auktionen nur sehr selten anzutreffen ist.
Kenner der Erstausgabe schätzen den gegenwärtigen Marktpreis auf über 40.000 Euro. Dabei ist in den letzten Jahren eine enorme Steigerung zu verzeichnen. Bekannte Münzkataloge hatten z. B. vor zehn Jahren den Wert noch mit 18.000 Mark für ein Stempelglanz-Exemplar angesetzt, für die Erhaltung "vorzüglich" sogar 36.000 Mark.

Zum Vergleich: Das Fürstentum Reuss j.L. hatte 1881 ebenfalls ein 20-Mark-Goldstück mit dem Porträt von Heinrich XIV. herausgebracht, allerdings mit einer Auflage von 12.500 Exemplaren. Es hat nur etwa 20 Prozent des Wertes wie die Münze der älteren Linie.

( NG/ert, 02.12.2005 )

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