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Meisterbrief zeugt weiterhin von Qualität

Zur diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer für Ostthüringen erhielten insgesamt 158 Jungmeister ihre Meisterbriefe in 15 Handwerksberufen. An 19 Betriebswirte im Handwerk wurden außerdem die Abschlussurkunden überreicht. Zu den Feierlichkeiten im Kultur- und Kongreßzentrum Gera würdigte Kammerpräsident Klaus Nützel vor über 550 Gästen das anspruchsvolle Ziel der jungen Menschen, die sich trotz der unverändert schwierigen Situation im Handwerk und dem Wegfall der Meisterpflicht in vielen Gewerken das anspruchsvolle Ziel gestellt haben, den Meisterbrief im Handwerk zu erwerben. Mit großer Sicherheit werde der Meisterbrief auch in Zukunft für höchste Qualität und Fertigkeit sowie umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse stehen, so Nützel.
Für seine Information, dass sich Deutschland nach den Koalitionsverhandlungen durch die Europäische Union den Meisterbrief erhalten und stabilisieren lassen will, erntete Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus viel Applaus. Er setzte mit seiner Festrede die 1990 begonnene Tradition fort, dass der Landesvater zu den Jungmeistern spricht. "Jede Zeit hat ihre Meister und jede Zeit braucht ihre Meister", betonte Althaus und wandte sich gegen die deutsche Eigenart, den Alltag schlecht zu reden. Die Auszeichnung für den besten Jungmeister des Jahres 2005 erhielt Jacqueline Muder aus Langula. Sie hat im Sommer die Meisterprüfung im Augenoptiker-Handwerk mit einem Notendurchschnitt von 1,0 bestanden.
Für die beste Meisterprüfung im Tischlerhandwerk erhielt Mike Krauße aus Endschütz eine Auszeichnung. Er bestand seine Meisterprüfung mit einem Notendurchschnitt von 1,5.
Die Ehrung für den besten Betriebswirt des Jahrganges 2005 bekam Michael Stolz aus Rudolstadt. Mit einem Schnitt von 1,25 hat er die Prüfung zum Betriebswirt bei der Handwerkskammer absolviert. Ihre Meisterbriefe überreichten den drei Jungmeistern Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus. Glückwünsche überbrachte auch der Präsident der Handwerkskammer Ostthüringen Klaus Nützel.

( NG/ma, 18.11.2005 )

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