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Tonhalle für Medientage bereit

Neuer Veranstaltungsort für die Geraer Medientage ist die Tonhalle (ehemals Klub der Jugend und Sportler). Am 20. und 21. September präsentieren sich hier Schulen neben Firmen, Sendern und Redaktionen neben städtischen Einrichtungen, aber auch das Theater, die Sparkasse, der Filmclub Comma und viele andere. 41 Aussteller waren es Ende vergangener Woche. Aber Organisator Ulrich Schütt rechnet noch mit weiteren Anmeldungen. "Obwohl das Haus schon ziemlich voll ist", freut er sich. Auch die im Haus tätigen Vereine wollen GERAmedia mit ihren vielfältigen Aktivitäten bereichern.
Zielgerichtet konzentriert sich in diesem Jahr die Messe ganz auf die Jugend. Aber auch die gesamte Bevölkerung ist in der Tonhalle willkommen, die mit den Medientagen in den Blickpunkt der Geraer Öffentlichkeit rücken will. An beiden Tagen gibt es eine Menge Veranstaltungen. Podiumsgespräche, Diskussionsrunden und Gespräche gehören ebenso dazu, wie die zahlreichen Präsentationen an den Messeständen. Zum dritten Mal dabei ist die regionale Telekommunikationsfirma "jetz!". Das Unternehmen hat nicht nur der Tonhalle für die Medientage eine moderne Kommunikationsanlage verpasst, sondern zeigt auch am eigenen Stand Neuheiten aus der Branche. "Für uns sind die Jugendlichen auch ein wichtiger Ansprechpartner", versicherte Geschäftsführer Jörg Goronzy. Die neuen Breit-bandanschlüsse, die schnellen DSL-Internetzugänge und Ausbildungsplätze stehen im Mittelpunkt.
Eröffnet werden die Tage am Dienstag, 20. September, 15 Uhr, durch Oberbürgermeister Ralf Rauch. Den Abschluss bildet in bewährter Weise die Verleihung des Jugendmedienpreises der Sparkasse Gera-Greiz mit dem Schirmherren von GERAmedia, Ministerpräsident Dieter Althaus.
Lösungen für bürgernahe Dienstleistungen übers Internet stellen die Städte Altenburg, Gera, Jena, der Landkreis Altenburger Land und die Regionale Planungsgemeinschaft bei GERAmedia vor. Die Ostthüringer Kommunen haben gemeinsam ein Projekt zum so genannten E-Government initiiert, das von der Europäischen Union gefördert wird. Neben einem Informationsstand wird dazu am 20. September, 16 Uhr, eine Diskussion gestaltet, an der Vertreter der Kommunen, der Planungsgemeinschaft und des Beratungsunternehmens Mummert Consult teilnehmen. "Wir wollen zeigen, dass Städte und Landkreise durch gemeinsame Lösungen beim E-Government Kräfte bündeln und so erhebliche Kosten sparen können", sagte Angela Kiesewetter vom Landkreis Altenburger Land. Deshalb seien auch weitere Partner eingeladen, sich zu beteiligen.

( NG/hs, 16.09.2005 )

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