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Tropisches Paradies im Naturkundemuseum

Der Besucher der Orchideenschau vom 26. bis 28. März, jeweils 9 bis 18 Uhr, im historischen Ambiente des ältesten Bürgerhauses in Gera, Museum für Naturkunde, ist umgeben von einer Pflanzenfülle aus züchterischer Vielfalt. Als Kostbarkeiten sind die Arten zu sehen, wie sie an natürlichen Standorten vorkommen. Mit ihrem Blütenmeer, brillant wie ein Feuerwerk aus bestechend schönen Farben, vermögen sie jeden zu verzaubern.
Cattleya, Paphiopedilum, Phalaenopsis... haben nicht nur im Ohr des Orchideenspezialisten einen besonderen Klang. Auf Grund ihrer faszinierenden, bisweilen bizarren Blüten wurden Orchideen von Liebhabern bereits seit Anfang des 18. Jahrhunderts kultiviert und teuer gehandelt.
Es handelte sich dabei vor allem um Arten, die in den tropischen Regen- und Nebelwäldern heimisch sind. Sie gehören der 30.000 bis 35.000 Arten umfassenden und damit größten Pflanzenfamilie "Orchideengewächse" an.
Die Pflanzen sind hochspezialisiert. Sie können als Epiphyten in den oberen Etagen des Regenwaldes wachsen, im Erdboden wurzeln oder sogar nackten Fels besiedeln.
In der Vergangenheit wurden Orchideen auf Sammelexpeditionen zusammengetragen und von Liebhabern weiter kultiviert. Inzwischen sind sie an ihren natürlichen Standorten so stark bedroht, dass sie nicht mehr entnommen werden dürfen. Dagegen ermöglichen moderne Kultivierungsmethoden die erfolgreiche Vermehrung und Haltung dieser faszinierenden Pflanzen.
Einen Überblick über die Fülle an Farben und Formen tropischer Orchideen ist in einer herausragenden Informations- und Erlebnisschau nun in Gera zu erleben.
Die Orchideenfreunde Werdau stehen dem Besucher bei allen Fragen zur Orchideenkultur mit Rat und Tat zur Seite.

( 24.03.2005 )

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