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Für die besten Ideen gab’s jetzt die Preise

In Gera war man auf der Suche nach neuen Ideen. Und man wurde fündig. Dies nun schon zum zweiten Male. Jetzt wurden im 2. Geraer Ideenwettbewerb die Sieger gekürt. Zur Prämierungsveranstaltung hatten die Träger des Wettstreits eingeladen: Volker Tauchert, Vorsitzender des Vereins "Ja für Gera", Klaus-Dieter Naundorf, Geschäftsführer des Geraer Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) in der Keplerstraße und Katrin Kühn vom Jenaer Büro der GET UP Thüringer Existenzgründer Initiative. Die Ehrung der Besten nahm Bürgermeister Norbert Hein in den Räumen des TGZ vor.
Auf der Suche nach innovativen Projekten für eine tragfähige Unternehmensgründung hatten mitgemacht Schüler, Lehrlinge und Studenten sowie - wie es die Träger nennen - "Geraer sowie Freunde von Gera" (was immer letzteres auch heißen mag). Insgesamt beteiligten sich 13 Ideentüftler solo oder als Team. Das ist keine berauschende Zahl. Im Vergleich beispielsweise mit ähnlichen Wettbewerben in Jena und Ilmenau, wo es Hochschulen gibt, aber recht passabel. Neu gegenüber dem 1. Geraer Ideenwettbewerb 2003/2004 war der erweiterte Teilnehmerkreis. Neben der bisherigen Altersgruppe bis 21 erhielten nun auch Teilnehmer ab 22 Jahre eine Chance. Auf diese Weise kamen junge Knobler nicht nur aus Gera, sondern u.a. auch aus Weida, Hermsdorf und Ilmenau zum Zuge.
Die eingereichten Geschäftsskizzen kann man als vielseitig und teilweise auch als originell bezeichnen. Die Bandbreite der Ideen reichte von Hardwareentwicklung über einen ausgefallenen Werbeträger oder ein Spielhaus bis hin zu Vorhaben der Gastronomie und der Gesundheitsvorsorge. Die Bewertung nahm eine kompetente Jury aus Projektorganisatoren, Wirtschafts- und Hochschulexperten und Sponsoren vor. Das Gremium legte besonderen Wert auf Neuigkeit und Originalität, auf Kundennutzen sowie Ansätze zur Umsetzung der Geschäftsideen.
Die Preise in den beiden Kategorien (bis 21 Jahre und ab 22 Jahre) wurden von spendierfreudigen Unternehmen gestiftet. Den Dachpreis (500 Euro), gestiftet von "Ja für Gera", erhielt Thomas Seidel für die Idee "Kreatives Spielhaus". Bei den 21-Jährigen erhielt den 1. Preis für die Idee "Fit for Business" Maria Wilhelmi (Sponsor: Zein & Pfnür Verkehrseinrichtungen), den 2. Preis sowie einen Sonderpreis Felix Hippauf für "Begleitende Aktionen zur BUGA" (Sponsoren: Engel & Co und Euro Foto-Audio-Video Vertrieb), den 3. Preis Benny Locker für "AIBA - die alternative Winterjacke" (Sponsor: Gebr. Frank KG).
Der 1. Preis bei den Teilnehmern ab 22 Jahre wurde dem Team Sebastian Brand, Thomas Brand und Remo Reichel für die Idee "Hub in a Cup" zuerkannt (Sponsor: TGZ). Der 2. Preis ging an Silvio Bernhardt für eine Idee im Kfz-Servicebereich (Sponsor: WBG "Glück Auf"), der 3. Preis an Christiane Staudte zum Thema "Die Gestalterei" (Sponsor: Eurotrink Löffelhardt).

( Harald Baumann, 18.03.2005 )

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