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Wohngebiet "Wildbirne" bekommt weiteren Zuwachs

Eines der schönsten Geraer Wohngebiete bekommt Zuwachs. Im westlichen Vorort Windischenbernsdorf will "Elstertal"-Infraprojekt, eine Tochter der Geraer Wohnungsbaugesellschaft "Elstertal", einen zweiten Bauabschnitt im attraktiven Wohnareal "An der Wildbirne/Dürrenebersdorfer Wand" starten. Die dafür vorgesehene Fläche von 35.000 Quadratmetern bietet Platz für 35 Einfamilienhäuser, egal ob als Eigenheim, Doppelhaushälfte oder Reihenhaus.
Informationen gaben vor der Presse dazu Ralf Schekira, seit September Geschäftsführer der GWB und von Infraprojekt, Projektleiter Sven-Gunnar Diener und Geras Baudezernent Ramon Miller. Zunächst war auf Grund schwindender Nachfrage die Inangriffnahme eines zweiten Bauabschnittes kurzfristig nicht abzusehen. Doch vermehrte Anfragen in den letzten Monaten, verbunden mit dem bevorstehenden Wegfall der Eigenheimzulage, gaben schließlich den Ausschlag nun doch für eine Erweiterung des in hügeliger Landschaft gelegenen, von Wiesen und nahem Wald umgebenen Wohnstandortes.
Diesmal erfolgt die Erschließung nicht als Gesamtareal, sondern entsprechend der Nachfrage in Einzelabschnitten. Neben der eigenen Bauträgertätigkeit will Infraprojekt mit ortsansässigen Maklern, Bauträgern und Unternehmen zusammenarbeiten.
Eine erste Partnerschaft besteht schon mit dem Vertriebsunternehmen Town&Country, das in Gera an mehreren Standorten durch gute Angebote auffiel. Auf der großen Werbetafel an der Zufahrt zum Standort "An der Wildbirne" verspricht Town&Country "individuell gestaltete Einfamilienhäuser".
Und das kann bereits jeder im ersten Bauabschnitt in Augenschein nehmen. Hier entstanden auf 60.000 Quadratmeter Bauland 59 Häuser. Der erste stolze Häuslebauer zog 1998 ein. Das Hochbauvolumen von 6,4 Millionen Euro wurde über Ausschreibungen an sieben in Ostthüringen ansässige Generalunternehmen vergeben, die wiederum zahlreiche einheimische Subunternehmen beschäftigten.
Auffällig ist die architektonische Formenvielfalt der Häuser. Die Bauherren bewiesen Mut zur Farbe. Größtenteils legten die Besitzern auch phantasievoll gestaltete gepflegte Vorgärten an.
Uniformität wird es auch im künftigen Bauabschnitt nicht geben. Auf Anfrage von Neues Gera informierte Baudezernent Miller, daß es in Gera derzeit nahezu 300 Bauplätze für Eigenheime gibt. Die Stadt begrüße Bestrebungen, wieder verstärkt im Stadtgebiet zu bauen. Mit dem Entschluß für einen zweiten Bauabschnitt "An der Wildbirne" leiste Infraprojekt in der andauernden Schwäche des Bauwesens einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung der ortsansässigen Bauwirtschaft.

( 29.10.2004 )

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