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Friseur-Oscar für Geraer Salon

"Es wird immer schwerer" gab Alexandra Habel, Geschäftsführerin des Salons "An den Arcaden" zu, "trotzdem haben wir es geschafft, das vierte Mal den ‚Top Salons 2004’, den Oskar für Friseure, zu erhalten", lachte sie glücklich. Die Auszeichnung wird einmal im Jahr von Top Hair International, Europas größter 14-tägig erscheinender Fachzeitschrift für Friseure, verliehen. Voraus geht ein branchenweit harter Wettbewerb mit rund 400 Teilnehmern aus Deutschland und Österreich. "Und da zu den besten 30 zu gehören, ist schon eine großartige Leistung", freute sich die Geschäftsführerin.
Um bei dem Wettbewerb eine Chance zu haben, ist vieles zu beachten. Es zählen nicht nur die Unterlagen über das Unternehmenskonzept und ökonomische Darstellung, sondern Kriterien sind auch Qualität, Mitarbeiterführung und Innovationskraft. Und genau wie es in einem Gourmet-Restaurant Testesser gibt, wird der Salon von einer Testkundin besucht. "Die kennen wir natürlich nicht, und wir wissen auch nicht, wann sie kommt", verriet Alexandra Habel. Diesmal kam sie aus einer Gruppe bis 55 Jahre.

Die Testkundinnen hätten ihre Augen überall. Sie bemerken sogar, wenn am Haus der Putz bröckelt. "Ja, das gibt gleich einen Punktabzug, obwohl wir gar nichts dafür können", ärgere sie sich. Aber alles andere sei gut bewertet worden: die Sauberkeit, das Aussehen und die Freundlichkeit der Friseurinnen von der Begrüßung bis zum Bezahlen an der Kasse, und natürlich die Kreativität und die Frisur. Alles in allem gab es 92 Punkte von 100.

Alexandra Habel ist stolz auf ihr Team. "Alle sind mit viel Liebe bei ihrem Beruf und bei der Sache", lobte sie. Jetzt ginge es darum, die Qualität zu halten und eine weite Kundengruppe anzusprechen. "Wir bieten einen Service und wollen Frisuren gestalten, die für alle bezahlbar sind", sagte sie. Dabei sei die junge Kundin ebenso willkommen, wie die ältere. Tragbar soll die Frisurenmode sein, und die Kundin soll sich wiedererkennen, ist die Devise.

( NG/hs, 16.07.2004 )

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