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Weitere Gespräche zu Fachhochschule

Gera bleibt als möglicher Stadtort für eine Fachhochschule im Gespräch. Jedenfalls verhandelte Bürgermeister Norbert Hein darüber mit dem Bevollmächtigten für Hochschulen der SRH Learnlife AG,  Prof. Hanspeter Stihl. Gemeinsam mit dem Geraer Stadtrat Dr. Michael Kneisel sprachen sie über die weiteren Schritte zur Realisierung.
Als zweitgrößte Stadt Thüringens mit einer Einwohnerzahl von über 107.000 Einwohnern muss Gera Hochschulstandort sein, so Prof. Stihl.  Ein Raum wie Gera sei zwar Neuland für die Ansiedlung einer höheren Bildungseinrichtung, biete aber ideale Möglichkeiten. Er betonte, dass man sich in den nächsten Tagen mögliche Liegenschaften genau betrachten werde. Auch wird es intensive Gespräche mit Vertretern von Gewerbe, Industrie und Handel geben. Die Erstellung einer entsprechenden Studie ist in der nächsten Zeit geplant. Große Hoffnung setzt Prof. Stihl auf bevorstehende Gespräche mit dem Freistaat Thüringen.
Er betonte jedoch zugleich auf Unterstützung des Landes und der Stadt Gera angewiesen zu sein und hofft die erfolgreich begonnene Zusammenarbeit mit der Stadt fortführen zu können.
Bürgermeister Hein bekräftigte die bereits zugesagte Unterstützung. Mit der geplanten Ansiedlung sieht er den städtischen Verkauf des Waldklinikums an die SRH Kliniken AG  als Entscheidung an den richtigen Bewerber nachgewiesen.
Mit einer Fachhochschule könnte der gegenwärtige infrastrukturelle Nachteil Geras ohne eine höhere Bildungseinrichtung ausgeglichen werden, so Hein. Die Ansiedlung wäre zudem eine ideale Erweiterung der Geraer Bildungslandschaft zur bereits angesiedelten Berufsakademie. Er hoffe auch auf Unterstützung von Bund und Land.
Dass bis zur möglichen Ansiedlung noch viele Hausaufgaben gemacht werden müssen, darüber waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig.

( 14.05.2004 )

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