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Probleme mit Sachverstand lösen

Die im Februar 1999 gegründete Wählervereinigung "Arbeit für Gera" stellt sich zum zum zweiten Mal der Wahl zum Stadtrat. "Wir wollen mit Sachverstand die Probleme der Stadt lösen helfen."

Im Wahlprogramm wird dazu festgestellt, dass mit "dem neuen Referenten und der Umorgaisation der Wirtschaftsförderung mit Hilfe und auf Initiative von ‘Arbeit für Gera’ ein erster Schritt in die richtige Richtung" getan worden sei. Jetzt müsse die Wirtschaftsförderung aus der Verwaltung als eigenständige GmbH mit eigenem Budget ausgegliedert werden. So könne sie ohne bürokratische Hemmnisse optimal für die Ansiedlung von Betrieben aller Art auf dem Markt aktiv sein.
Auch ein zweiter Punkt ist der Wirtschaft gewidmet. Ansässige Unternehmen benötigten bestmögliche Unterstützung, um vorhandene Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Auch die städtischen Unternehmen sollten mit starken und professionellen Partnern in die Zukunft gehen. Nur wirtschaftlich gesunde Unternehmen könnten auf Dauer Arbeitsplätze schaffen und sichern.

"Arbeit für Gera" habe sich - "während andere immer nur reden" - fünf Jahre konkret um Arbeits- und Ausbildungsplätze gekümmert. In einer Gemeinschaftsaktion seien im letzten Halbjahr über 140 Jobs in verschiedenen Bereichden der Wirtschaft akquiriert und schrittweise besetzt worden. "Wir wollen, dass Gera sich wie andere Kommunen ab 2005 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit um die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen kümmert" heißt es im Programm. Weiter wird festgestellt: "Wir fordern, dass die Stadt Gera diese Chance nutzt und sich dabei vor allem privater Vermittler bedient".

Die Verwaltung müsse sich als Dienstleistungsbetrieb verstehen. Der Bürger sei Kunde, denn er finanziere die Verwaltung durch Abgaben, Gebühren und Steuern. Deshalb müßten Mitarbeiter lösungs- und nicht problemorientiert denken. Leistungen, also nicht das Erbringen von schnellen, sachgerechten Lösungen müßten honoriert werden. Die pure Anwesenheit oder Dienstjahre könnten nicht das Maß einer Bezahlung sein.

Es sei klar, dass Leistungen für den Bürger finanziert werden müssen, wie z.B. freiwillige soziale Leistungen, Sanierungen bei Schulen, Kindergärten, Kultur- und Sporteinrichtungen. All dies sei nur möglich, wenn in Gera eine solide wirtschaftliche Basis geschaffen werde. Eine gesunde Wirtschaft liefere der öffentlichen Hand Einnahmen, mit deren Hilfe man auch der Jugend eine gute Zukunftsperspektive in Gera anbieten könne.

"Wir wollen uns weiter engagieren, Gera erfolgreich zu machen," wird abschließend festgestellt. Deshalb sollten Menschen gewählt werden, die sich nicht von Parteiideologien leiten ließen, sondern eigene Kompetenz einbrächten. Die Mitglieder von "Arbeit für Gera" würden für 687 Arbeitsplätze, davon 51 Ausbildungsplätze, in insgesamt 35 Betrieben Verantwortung tragen.

Mit dieser Kompetenz im Hintergrund wollen sich die Stadtratskandidaten von "Arbeit für Gera" ihrer Heimatstadt Gera auch künftig zur Verfügung stellen.

( 07.05.2004 )

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