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Renommiertes Geraer Autohaus begeht Zehnjähriges

Das Opel-Auto-haus von Peter Gößner in der Lusaner Zopfstraße genießt bei den Autoliebhabern Geras und der Region einen guten Ruf. Das renommierte Unternehmen begeht in diesem Jahr sein Zehnjähriges. Aus dem Anlass soll diesen Sonnabend bei einem "Tag der offenen Tür" das Jubiläum gefeiert werden. Gößner eröffnete mit seiner Frau eines der ersten modernen Autohäuser in Gera. Er war der erste ostdeutsche Opel-Vertragshändler, der dreimal in Folge in den Opel-Ehren-Club aufgenommen wurde - eine Auszeichnung, die jedes Jahr nur den 100 erfolgreichsten Opel-Händlern Deutschlands zuteil wird. Bundesweit gibt es 1200; Gera hat noch zwei, besaß aberlange Zeit drei. Am Anfang stand nur eine Idee. Ein kleines bißchen mutet Gößners Aufstieg an wie ein ostdeutsches Gegenstück zur amerikanischen Tellerwäscherkarriere. Nach 25 Jahren im Wohnungsbau gab es für ihn plötzlich eine neue Herausforderung. Er wollt eigentlich nach der Wende bei westdeutschen Bekannten nur ein Auto kaufen. Doch die trauten ihm Unternehmerqualitäten zu und fragten ihn, ob er nicht selbst Autosverkaufen möchte. Gesagt, getan. Am Tag der Währungsunion 1990 kamen die ersten Kunden, um auf dem Parkplatz vor seinem Haus ihr erstes "Westauto" beim "Fahrzeughandel Peter Gößner" zu erwerben. Auf Grund der wachsenden Nachfrage ließ Gößner zunächst ein Zelt errichten, Und da das Geschäft sich gut entwickelte, wurde 1993 ein solides Autohaus gebaut. 1996 folgten zwei Werkstatthallen. Werbe-Markenzeichen vorm Autohaus: eine Wasserwand mit einem Opel-Blitz darunter - noch heute einmalig in Gera. 1998 kamen im Sortiment Nutzfahrzeuge hinzu, so dass sich viele Gewerbetreibende in Gera und Umgebung einen Transporter zulegen konnten. Seit 1992 hat Gößner 2,1 Millionen Mark investiert, macht jährlich acht Millionen Euro Umsatz, beschäftigt derzeit 18 Mitarbeiter und sieben (!) Lehrlinge. Angefangen hat es 1993 mit vier Mitarbeiten. Verkauft werden in jüngster Zeit jährlich etwa 250 Neuwagen in zehn Opel-Typen und rund 350 Gebrauchtwagen. Derzeit geht es Gößner wie allen Autohändlern: DerVerkauf von Neuwagen erfolgt recht zögerlich. Lediglich bei Gebrauchtwagen nimmt das Geschäft zu. Hoffnung verbindet sich mit den neuen Modellen. Etwa ab November kommtder Vectra Caravan und im Frühjahr der neue Astra (dritte Generation). Auf Anfrage von Neues Gera hat Geschäftsführer Gößner einen speziellenTip: Wer einen erdgasbetriebenen Astra Caravan oder Zafira kauft, ist gut beraten. So ein Wagen ist effektiv und hat vergleichsweise nur die Hälfte des Spritverbrauchs.

( NG/hb, 19.09.2003 )

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