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100 Jahre Fuchsturm in Gera

Im August des Jahres 1901 wurde auf dem Geraer Fuchsberg ein 30 Meter hoher Aussichtsturm eingeweiht, der, dem Zeitgeist entsprechend, auf den Namen "Kaiser-Wilhelm-Turm" getauft wurde. So wie der damalige "Verschönerungs-Verein" Gera den Bau organisiert hatte, so hat sich der Verein der Geraer Altstadtfreunde vor fünf Jahren, gemeinsam mit zahlreichen Privatfirmen und -personen, dafür eingesetzt, dass der denkmalgeschützte Turm wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Am 19. Juni 1999 war es soweit: Das rekonstruierte Bauwerk konnte dem Verein "Per Pedes - Junge Stadtführer Gera" zur Nutzung übergeben werden. Seit diesem Tag haben mehr als 600 Spaziergänger und wanderfreudige Geraer, aber auch Gäste unserer Stadt von den planmäßigen Öffnungszeiten zwei Mal im Monat bzw. von den Gruppenbesuchen zu anderen Zeiten Gebrauch gemacht und die außergewöhnliche Sicht auf Gera und das Tal der Weißen Elster genossen.
Ein besonderer Reiz liegt darin, dass man von der Plattform in 22 Meter Höhe auch auf eine der beiden Kernzonen der Bundesgartenschau des Jahres 2007 bis Ronneburg schauen kann.
Am 18. August feiern die Jungen Stadtführer mit der Geraer Station Junger Touristen das hundertjährige Bestehen mit einem Bergfest am Fuchsturm.
Die Pforte zu den 97 Stufen wird 11 Uhr feierlich geöffnet. Für Rostbratwurst, Getränke, Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Wissenstraßen für die Kinder laden zum Mitmachen ein, und auch für musikalische Unterhaltung ist gesorgt.
Eine Anfahrt direkt zum Turm ist leider nicht möglich. Fahrzeuge können auf dem Parkplatz Keplerstraße vor dem Gewerbepark kostenlos abgestellt werden, ehe es zu Fuß in Richtung Fuchsturm geht.
Das Bergfest wird 17 Uhr mit dem Verschließen des Fuchsturms beendet - die Saison der planmäßigen Öffnungszeit ist aber erst am 20. Oktober beendet.

( 14.07.2001 )

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