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Gemütlicher Kaffeeplausch an der Datenstraße

Fremdenverkehrsverein ist mit von der Partie "H 35" heißt der Beginn einer neuen Leidenschaft. Hier kann man sich auf Datenstraßen in die ferne Welt begeben, seine Geldgeschäfte per Internet erledigen, eine Konzertkarte kaufen, sich zwischendurch zu einem Kaffeeplausch mit Bekannten und Freunden niederlassen und vieles andere mehr. Vor allem Schüler und Jugendliche haben ganz schnell den Reiz des neuen attraktiven Treffpunktes der Sparkasse Gera-Greiz erkannt und ihn in ihren Besitz genommen. Eine ständig steigende Zahl der Besucher unterstreicht das eindrucksvoll. "Ich weiß nicht, ob die Schüler an den Vormittagen tatsächlich immer Freistunden hatten, wenn sie bei uns auftauchten", musste Vorstandsmitglied Helmuth Braun zugeben. Trotzdem freut sich die Sparkasse, dass ihr neues Service-Center in der Heinrichstraße 35 - daraus wurde das Kürzel und Markenzeichen "H 35" ? so gut angenommen wird. Nun wurde es auch offiziell eingeweiht, und schon mehrere Veranstaltungen zeigten, dass hier nicht nur kostenlos gesurft und sich mit Geld befasst werden kann, sondern auch ein Platz für Geselligkeit und Gespräche ist. "Wir wollen allerdings den Internet-Cafés keine Konkurrenz machen", schloss Helmuth Braun aus. Vielmehr ginge es umeinen Treffpunkt, in dem auch die virtuelle Kommunikation gepflegt werden kann. In diesem Sinne kam die erste After-Work-Lounge nicht nur bei jungen Leuten gut an. Zur gesamten Front des Sparkassen-Service-Centers - zu DDR-Zeiten befand sich hier das Exquisit - gehören nun die Gera-Information mit dem Fremdenverkehrsverein und dem gesamten Kartenverkauf für alle Veranstaltungen innerhalb und außerhalb Geras, - und damit eine seitlangem angestrebte Konzentration dieser Service-Leistung - das CaféFabrice und der eigentliche Internet-Treffpunkt sowie der Telefonservice der Sparkasse. Dieses befindet sich im oberen Stockwerk. Hier hat der Gast allerdings keinen Zutritt. Diese Räume sind nach modernen ergometrischen Gesichtspunkt ausgestattet. Die Mitarbeiter können den Computer stehend oder sitzend bedienen, die Räume sind schallgeschützt und lichtfreundlich. Also sehr gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter! "Der Umbau war gar nicht so einfach", gab Helmuth Braun zu bedenken. Die Front in der Heinrichstraße gehört zu den denkmalgeschützten Bauten aus den 60er Jahren, und diesen Stil galt es zu wahren und durch die Architekten im Innenausbau aufzunehmen. Das Rund der Empore ist somit z.B. in der Deckengestaltung oder in den eigens für das Center entworfenen Sitzgruppen wiederzufinden. Eine Lichtwand ermöglicht eine individuelle Gestaltung des Arbeitsraumes.

( NG/hs, 18.10.2002 )

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