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Gewo-Verkauf ist unter Dach und Fach

Die DKB Immobilien AG hat 94 Prozent der Gesellschafteranteile der Stadt Gera an der Geraer Wohnungsgesellschaft (Gewo) übernommen. Seit11. Juli ist der Kaufvertrag wirksam und tritt damit rückwirkend zum 1. Januar dieses Jahres in Kraft. Der Geraer Stadtrat hatte nach teilweise kontrovers verlaufender Diskussion den Verkauf der Anteile der Stadt beschlossen. Die Einnahmen sollen überwiegend zur Abdeckung des Eigenanteils der Stadt an Vorbereitung und Durchführung der Bundesgartenschau 2007 genutzt werden. Ziel der DKB ist es u.a., die Gewo innerhalb der Immobilien-Gruppe als regionalen Kompetenzträger für die Thüringer Standorte auszubauen. Neben den für dieses Jahr in Gera vorgesehenen Investitionsmaßnahmen in Gera sind - so teilte Gewo Geschäftsführer Horst Richter mit - für die Jahre 2003 und 2004 mehr als 30 Projekte, vorwiegend Sanierungsvorhaben, an den Standorten Stadtzentrum, Ostviertel, Zwötzen und Lusan geplant. Ziel der Gewo sei es, für die Mieter weiterhin preiswerten sanierten Wohnraum bereitzustellen. Aufgrund der positiven Erfahrungen aus der Vergangenheit sollen die Mieter auch künftig bei der Vorbereitung der geplanten Sanierungsvorhaben einbezogen werden. Die Wohnungsgesellschaft wird nach Aussagen ihres Geschäftsführers auch in Zukunft gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. So sollen zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres erstmals fünf Auszubildende eine Lehre beginnen, bisher waren es in jedem Jahr drei.

( 19.07.2002 )

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