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80 Jahre Rundfunk

Falls das Wetter mitspielt: Zu den Ostertagen geht es entweder zum Osterspaziergang oder in den Garten... Musik gehört meist dazu. Heute für uns eine Selbstverständlichkeit, dabei ist es erst reichlich 80 Jahre her, seit es in Deutschland Rundfunk gibt.
Man schrieb den 29. Oktober 1923. Die Zeiger der Uhr am Berliner Rathausturm sprangen auf 20 Uhr, in der Potsdamer Straße 4 schlug der Puls einiger Männer etwas schneller als normal. Auf einem Stuhl lagen dicke Adreßbücher, darauf stand das Mikrofon. Ansager Knöpfke war etwas erregt, aber die Hörer lauschten seiner Stimme, die aus primitiven Empfängern so Ihnen drang: "Hier ist Berlin, Voxhaus, Welle 400 - Funkstunde Berlin..."
Etwas verzerrt und dünn war die menschliche Stimme, in den Muscheln der Köpfhörer oft von Pfeifen und Knacken unterbrochen. Aber sie war verständlich!!
Der Kulturbund Gera im Ferberschen Haus, Greizer Straße 39, erinnern am Freitag, 16. April, 19 Uhr, mit dem Vortrag "Ein Rückblick auf 80 Jahre Radio- und Rundfunkgeschichte. Referenten sind Benno Müller und Günther Spitzer aus Gera.
Und wer möchte, kann an gleicher Stelle schon am Sonnabend, 17 April, wieder zu Gast sein. Die Ausstellung "Alt-Gera von 1948 bis in die Gegenwart" von Rudolf Höring - der selbst anwesend sein wird - hat von 10 bis 16 Uhr zusätzlich für die Besucher geöffnet.

( 08.04.2004 )

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