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Attraktiv und nachhaltig

Gera (NG/faz). „Am Ende wird Gera noch schöner sein und moderner, leiser und nachhaltiger fahren”, ist sich Birgit Keller, Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft sicher. Gemeinsam mit OB Vonarb, GVB-Chef Thorsten Rühle und ZVMW-Chef Gerd Hauschild vollzog sie den ersten symbolischen Baggeraushub und gab damit den Startschuss für die Sanierung der Wiesestraße. Rund 15 Millionen Euro werden in den kompletten Bau investiert, fünf Millionen Euro kommen von Seiten des Landes. Bis der Verkehr wieder reibungslos, leiser und barrierefrei in der Wiesestraße rollen kann, werden zwei Jahre vergehen. „Es wird eine Herausforderung für alle Beteiligten, für Anwohner und die Gewerbetreibenden”, weiß Keller und bittet um das Verständnis aller, denn das Resultat sei am Ende eine zukunftssichere und moderne Straße. Auch OB Vonarb weiß um die Herausforderung: „Die Bürger, sowie die Gewerbetreibenden im Stadtteil Debschwitz und an der Wiesestraße, werden nach der Fertigstellung verbesserte Bedingungen vorfinden. Bis es soweit ist, werden wir unser Bestes tun, nicht länger als geplant zu bauen und für die Geschäfte entlang der Wiesestraße in der Bauphase großflächig zu werben. Dafür werden wir drei Schilder aufstellen”, betont der OB.

„Die eigentliche Herausforderung ist es nun aber, den ersten Teilabschnitt der Wiesestraße möglichst fristgemäß fertigzustellen und im geplanten Kostenrahmen zu bleiben. Wenn die kommenden Winter so mild wie in den vergangenen Jahren sind, werden wir die Baumaßnahme voraussichtlich Ende September 2021 abschließen können. Mit der reibungslosen Umstellung auf den eingleisigen Betrieb am vergangenen Wochenende, haben wir die erste Hürde genommen“, sagte Geschäftsführer Thorsten Rühle.

( zoelsmann, 14.08.2019 )

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