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Here I stand

Martin Luther, die Reformation und die Folgen, so heißt eine Ausstellung, die vom 25. August bis zum Reformationstag, 31. Oktober, in der Johanniskirche zu sehen ist. Ursprünglich wurde die Postershow für die Vereinigten Staaten von Amerika konzipiert und war letztes Jahr bereits in New York, Minneapolis und Atlanta zu sehen. 
Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik und Partnern aus Museen, Stiftungen und Kirchengemeinden begann im 500. Reformationsjahr der Siegeszug der Ausstellung durch die deutschen Lande. Aussteller haben die Möglichkeit die Poster anzufordern und solch eine Ausstellung selbst zu initiieren. In kurzen Texten, Grafiken und historischen Abbildungen werden dem Besucher die Reformationszeit und das Leben Martin Luthers mit seiner Familie nähergebracht. Themen wie, Raus aus dem Kloster, Martin und Katharina, Lebenswelten um 1500 und selbst Luthers Abgründe zu Juden, Türken oder Bauern werden beleuchtet. Eine weitere Tafel gibt Auskunft über die protestantische Vielfalt in unserer Zeit. Zur Eröffnung am Sonnabend, 25. August, 17 Uhr, erklingt Musik aus der Lutherzeit, gespielt von Kantor Martin Hesse. Dr. Thomas Franzke wird in das Thema mit Schwerpunkt „Reformation in der Herrschaft Gera“ einführen. Zu sehen ist die Ausstellung zu allen Gottesdiensten und Veranstaltungen in der Johanniskirche, sowie zu den Zeiten der offenen Kirche, Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr. In Zeiten des Internets ist es mittlerweile üblich, sich parallel zu den gezeigten Postern digital informieren zu können. Auf der Webseite http://www.here-i-stand.com/ kann man sich durch verschiedene Tafeln manövrieren, sich Exponate aus der Lutherzeit in 3D anschauen und an einem Lutherquiz teilnehmen.

( NG/wh, 19.08.2017 )

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