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Gala mit Tombola, Tanz und feiner Küche

Lions-Mitglieder pflegen nicht nur die Gemeinschaft, sondern setzen sich in aller Welt für karitative Zwecke ein. Die Organisation wird im nächsten Jahr 100 Jahre alt. Darauf will der Lions Club Gera mit seiner Gala am 26. November im Hotel Novotel aufmerksam machen. „Kinder wie die Zeit vergeht – 100 Jahre Lions” lautet das Motto der Lions-Gala. Dafür laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, wie Ullrich Erzigkeit, Präsident des Lions Clubs Gera, versicherte. Als jährlichen Höhepunkt im gesellschaftlichen Lebens wartet auf die Mitglieder und geladenen Gäste ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Musik, Tanz und kulinarischen Genüssen mit Leckerbissen aus Küchen europäischer Länder.

Für einen stimmungsvollen Abend, bei dem auch alle Tanzbegeisterten auf ihre Kosten kommen, sorgt die Andreas-Lorenz-Showband. Magische Momente will ein Zauberer, der von Tisch zu Tisch geht, vermitteln. Der Tanzkreis Brillant ist mit von der Partie, und die Gruppe „Gnadenlos schick” aus Weimar steht in „schicken” Kostümen für Fotos mit den Gästen zur Verfügung. „Es ist also für allerhand Kurzweil gesorgt, freute sich Vizepräsident Konstantin Kupka, der auch auf die traditionelle Tombola aufmerksam machte. Viele schöne Preise, gespendet von Unternehmen aus der Region, würden auf die Loskäufer warten. Der Erlös werde wie stets einem gutem Zweck zugeführt. Im Vorfeld wurden die Gäste gebeten, kleine Geschenke, Spielsachen, Bücher u.a. mitzubringen, was später an Kindereinrichtungen übergeben wird.

Rund 7.000 Euro stellte der Lions Club Gera im letzten Geschäftsjahr karitativen und soziokulturellen Einrichtungen zur Verfügung. Über Spenden durften sich der Blinden- und Sehschwachenverband, die Theaterfabrik, die Chorvereinigung Cantabile, die Trinitatiskirche, die Musikschule „Heinrich Schütz” und weitere freuen. Engagieren wollen sich die Geraer Lions auch für die Nachwuchsarbeit im Sport, im besonderen für den Radsport. Olaf Albrecht, Präsident des Stadtsportvereins 1990 Gera (SSV), konnte dafür einen Scheck in Höhe von 1000 Euro entgegen nehmen. Radsport- und Friedensfahrtlegende Olaf Ludwig, Olympiasieger 1988 in Seoul, ist seiner Heimatstadt Gera treu geblieben und unterstützt die Vereinsarbeit. Radsport sei sehr materialintensiv, wusste er aus eigener Erfahrung. Neben dem Rad seien auch Kleidung, Helm und Startgelder zu bezahlen. Das alles komme auf die Eltern zu. Der Verein könne die Kosten nur zur Hälfte auffangen. „Aber je mehr man verlässlich planen kann, desto besser für das Image des Vereins”, meinte er. In diesem Sinn will der SSV einen Fonds für die Nachwuchsarbeit anlegen. Lions-Mitglied Erhard Lemm regte an, diesen Fonds generell zu unterstützen.

( Helga Schubert, 05.11.2016 )

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