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Kunst unter der Altstadt

28 Künstler aus dem In- und Ausland präsentieren ihre Werke im lichtfernen Raum unter der Altstadt von Gera Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat die Schirmherrschaft für dieses Kunstevent übernommen.

Das Thema der siebten Höhler Biennale LiCHTfern assoziiert die LICHT-Suche, die Abgeschiedenheit. Der dunkle Raum kann aber auch eine Art Ruhepol, ein Zufluchtsort vor der Hektik des Alltags, ein Schutzraum sein. Es ist ein Raum, um sich auf sich selbst zu besinnen. Der Wechsel von Hell und Dunkel, das Licht in der Ferne, die Licht-Suche, mit dem Licht-Blick erzwingt sich der lichtferne Raum mit den installierten Kunstwerken eine unerwartet spannende Ästhetik. Sie geben dem Dunkel bizarre Konturen - ohne LICHT kein Leben. Erstmals erhielten fünf ausgewählte Künstler: Rosmarie Weinlich, Nora Grawitter, Erdmute Prautzsch, Sven Schmidt und Winfried Wunderlich, die bislang einmalige Gelegenheit, sich in einem Hohler - Greizer Straße 10 - ausschließlich dem HöhlerGefüge zu widmen. Alle anderen 23 Künstler, verteilen ihre künstlerischen Installationen auf die Hohler am Markt 14 - Meierhof und auf den Vereinshöhler Greizer Straße 37. Ein Begleitbuch zur Ausstellung liegt zum 19. Juni vor. Die feierliche Eröffnung der siebten Höhler Biennale findet am 19. Juni, 18 Uhr, im Rathaussaal statt. 

( Gera (gw), 13.06.2015 )

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