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Das Herz - Mittelpunkt unseres Körpers

Wie schön, dass es den Geraer Herz-Tag gibt. Viele Menschen werden an diesem Tag daran erinnert, dass es an der Zeit ist, sich mit dem eigenen Herzen zu beschäftigen. Im Mittelpunkt unseres Körpers steht nun einmal das Herz. Um es gesund und leistungsfähig zu halten, sollten wir auf eine gesunde Ernährung achten, Spaß an Sport und Bewegung haben, auf ungesunde Laster, wie die Zigarette, verzichten und auf einen normalisierten Blutdruck und Cholesterin achten. Denn von unserem Herzen, seiner Funktionsfähigkeit und seiner Energie hängt es ab, ob alle anderen Organe überleben, ob wir denken, fühlen, atmen, gehen oder uns fortpflanzen können. Diese kleine kraftvolle Pumpe versorgt jede einzelne Zelle in unserem Organismus mit Nahrung und Sauerstoff. 
Am Donnerstag, 11. September, lädt Organisator Fred Oppotsch vom „Initiative gegen den Herztod e.V.” zum Geraer Herztag in das Kultur- und Kongresszenturm ein. Los geht es ab 9 Uhr. Ministerin Heike Taubert vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, die Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn, und der Geschäftsführer des SRH Waldklinikums Gera, PD Dr. Uwe Leder, haben ihre Teilnahme an der offiziellen Eröffnung um 10 Uhr im Großen Saal zugesagt. Im Anschluss an die Eröffnung durch die Schirmherrin der Initiative gegen den Herztod e.V., Dr. Antje Masri-Zada, folgt deren Vortrag zum Thema: „Aus dem Takt“. Dr. Jörg Langel spricht im Anschluss über das Thema „Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzschrittmacher bzw. Defibrillator“. Es folgen weitere Vorträge von Dr. Martin Winterhalter und PD Dr. med. habil. Thomas Lesser, beide vom SRH Waldklinikum Gera, sowie von PD Dr. Michael Noutsias von der Uniklinik Jena. 15.45 Uhr beginnt im Saal die Podiumsdiskussion mit den anwesenden Ärzten. 
„Neben dem Altbewährten haben wir uns in diesem Jahr auch an Neues gewagt”, macht Oppotsch neugierig. So erwartet die Besucher Vorträge zu Bluthochdruck, Herzschrittmacher, Diabetis, der Schaufensterkrankheit, Life-West und Innovationen in der Kardiologie. „Als Schaufensterkrankheit wird die Gefäßerkrankung bezeichnet, die den Betroffenen zwingt alle paar Meter anzuhalten, um die Schmerzen  zu ertragen”, erklärt der Organisator. „Auch der Vortrag zur Life-West wird sicher interessant. Schnell werden Herzschrittmacher und Katheter gesetzt, Die Life-West ist ein externer Herzschrittmacher, der vorübergehend eingesetzt werden kann. Gerade für Patienten, die nur für eine gewisse Dauer eine solche Unterstützung benötigen, kann dies von Vorteil sein. Zudem kann er dafür eingesetzt werden, wenn noch nicht klar ist, ob ein dauerhafter Herzschrittmacher von Nöten ist, denn nach sechs Monaten kann man immer noch operieren”, so Oppotsch. Neben den Vorträgen werden in diesem Jahr erstmals Berufe im Gesundheitsbereich vorgestellt. „Neu in diesem Jahr: Wir haben die junge Generation eingeladen. Denn Bluthochdruck kann jeden treffen”, macht Oppotsch klar. 
Des Weiteren findet an zahlreichen Ständen wieder der große Gesundheitstest mit vielen Messungen statt, u.a. Blutdruckmessung, Cholesterin- und Blutzuckerkontrolle. Geboten werden außerdem Kurse für „Erste Hilfe“ und Herz-Lungen-Wiederbelebung.  
Gemeinsam mit dem SRH Waldklinikum, der AOK Gesundheitskasse und dem ASB lädt der Verein „Initiatvie gegen den Herztod” um Fred Oppotsch zum Geraer Herztag am Donnerstag, 11. September, von 9 bis 18 Uhr, ins Kultur- und Kongresszentrum ein. Als besonderen Gast begrüßen die Veranstalter Kevin Kerruth. Er ist 23 Jahre alt und wartet seit vier Jahren auf ein Spenderherz. 

( Fanny Zölsmann, 05.09.2014 )

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