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„Wir wollen den Standort stärken”

„Wir sind hier, um den Standort zu stärken. Wir haben hier ein kulturelles Highlight und wollen damit die Stadt aufwerten und freuen uns, dass wir es als Institution geschafft haben, diese Show nach Gera zu holen”, mit diesen Worten fasst Centermanager der Gera Arcaden Björn Alexander Kirschsieper das Engagement zusammen.

Es ist der Ehrgeiz vieler, der sich hier vereint. So stehen neben der Werbegemeinschaft der Arcaden auch Peter Friedrich von Medimax und die Wählervereinigung „Arbeit für Gera”, in persona Martina Schmidt und Gitta Zschach, hinter diesem Vorhaben. „Im Januar besuchten wir den Auerbachskeller in Leipzig und waren von der dortigen Aufführung überwältigt”, erzählt Martina Schmidt. Sie saß in der letzten Wahlperiode im Bildungsausschuss der Stadt. „Sofort waren wir uns einig, dass wir ‚Faust - die Rockoper‘ nach Gera holen müssen”, fügt Gitta Zschach, ehemaliges Mitglied im Kulturausschuss hinzu. Und das Bildung und Kultur zusammengehören, darüber sind sich beide einig. Schnell war Peter Friedrich, Mitglied in der Wählervereinigung, überzeugt und mit im Boot. Hieß es nun noch einen weiteren Partner zu akquirieren, um das Projekt ans sichere Ufer zu manövrieren.

„‚Faust - die Rockoper‘ wird mit einer sensationellen Live-Band, mit professionellen Sängern, Schauspielern und Tänzern als vergnügliches Rock-Schauspiel zum ersten Mal am 25. September unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn aufgeführt. Dabei halten wir uns an die Originaltexte von Goethe und gehen damit respektvoll um, trotzalledem ist unsere Vorstellung schräg, witzig, rockig, poppig und vieles mehr”, macht Michael Manthey, Geschäftsführer der gleichnamigen Eventagentur, schon jetzt neugierig.

„Was glänz ist für den Augenblick geboren. Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.” Johann Wolfgang von Goethe schrieb das im ,Faust‘. Ein Werk, das zum Klassiker der Weltliteratur wurde und heute, mehr als 200 Jahre nach seinem Erscheinen, nichts an seiner Aktualität eingebüßt hat. Generationen von Schülern haben sich mit dem Werk beschäftigt - und zumindest der Osterspaziergang dürfte allen im Gedächtnis geblieben sein. Goethe hat die Weltliteratur gerockt und ich bin mir sicher, er würde als Besucher dieses Spektakel aus Rock, Musical und Volksstück ausrufen: ‚Hier bin ich Mensch, hier darf ich‘s sein‘. Wer den ‚Faust‘ kennt, wird das Werk von einer völlig neuen Seite erleben. Wer sich mit klassischer Literatur eher schwer tut, der wird auf sehr moderne, eingängige, aber nicht oberflächliche Weise an das Stück herangeführt”, mit diesen Worten dankt die Schirmherrin allen Partnern, die „Faust” ins KuK bringen.

Neben der einzigen Vorstellung am Abend um 20 Uhr, wird es eine zusätzliche Aufführung für Schüler bereits um 11 Uhr geben. „Schon jetzt haben sich dafür rund 500 Schüler angemeldet”, weiß Manthey zur Pressekonferenz zu berichten.

Doch bis es soweit ist, lassen sich die Veranstalter noch ein bisschen was einfallen, damit die Vorfreude so richtig groß wird. „Wir werden neben einem Workshop ‚Hinter die Kulissen‘ auch ein Statistencasting organisieren”, so Kirschsieper. Doch dafür stehen die Termine noch nicht fest. So darf man gespannt sein, wenn der Aufruf in unserer Zeitung zu lesen ist und bis dahin kann man sich ja schon einmal die begrenzten Tickets sichern.

Während die Schülertickets ausschließlich unter shop.manthey-event.de zu erwerben sind, gibt es die Karten für die Abendveranstaltung an allen bekannten Vorveraufsstellen.  

( Fanny Zölsmann, 04.07.2014 )

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