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Spatenstich für St.-Elisabeth-Kirche

Den ersten Spatenstich für die neue St.-Elisabeth-Kirche der Katholischen Gemeinde St. Elisabeth vollzieht am Sonnabend, 18. November, der Bischof von Dresden-Meißen Joachim Reinelt. Gleichzeitig wird das Gemeindehaus Kleiststraße 7, eingeweiht. Es ist ein Gründerzeithaus aus dem Jahre 1880. Durch Komplettsanierung konnte das Gebäude in zweieinhalbjähriger Bauzeit für seine jetzige Bestimmung umfunktioniert werden. Am Bau waren 35 Unternehmen, vorwiegend aus Ostthüringen und Sachsen, beteiligt, Die Kosten belaufen sich auf 3 Millionen Mark, 500.000 Mark wurden aus Eigenmitteln der Pfarrei und durch Eigenleistungen erbracht. Fördermittel kamen vom Arbeitsamt durch Vergabe-ABM und vom Ministerium für Familie, Jugend und Soziales.

Der Gemeindesaal bietet 150 Personen Platz und kann durch variable Trennwände verkleinert werden. Jugendräume, Kreativzimmer und Technikräume befinden sich im Kellerbereich, das Pfarrbüro der 4500 Mitglieder zählenden Ge-meinde, die Verwaltung des Caritasverbandes für Ostthüringen, Ehe-, Familien- und Lebensberatung sowie Wohnräume kirchlicher Mitarbeiter sind in den oberen Etagen untergebracht. Das Haus ist barrierefrei zugänglich und mit einem Aufzug versehen.

Die neue St.-Elisabeth-Kirche entsteht jetzt zwischen Gemeindehaus und Botanischem Garten. Den Entwurf für den Neubau - eine freie Bauform mit einem 18 Meter hohen Glockenturm - erarbeitete Architekt Prof. Gisbert Hülsmann gemeinsam mit Elmar Sommer. Die Bauleitung liegt wie schon beim Gemeindehaus in den Händen von Frau Dr. Hoffmann. Die neue Kirche wird über 250 Sitzplätze verfügen Die Orgel kommt aus der Kirche St. Michael (Hildesheim). Der ökumenische Kirchbauverein setzt sich besonders für die Finanzierung von Orgel und Glockenturm ein. Unter dem Motto "Känge für Gera" werden Benefizveranstaltungen vorbereitet. Ebenso sollen Bausteine zur Mitfanzierung der Kirche verkauft werden.

( 18.11.2000 )

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