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Unterwegs nach Zabel zum großen Jubiläum

Zwischen Kaffeeautomat, Kopierer, Sesselgruppe und Werbeaufstellern, zwischen Bürotüren und WC-Eingängen ist Kunst. Kunst an den Wänden auf zwei Etagen. 
Die Beschäftigten der Geraer Bank können diese Kunst bis zum 12. April tagtäglich bewundern, aber die Malereien, Grafiken, Fotografien und Designbeispiele sollen vor allem auch auf die Kunden und Besucher eine anziehende Wirkung haben. Das erhoffen sich nicht nur Bankvorstand Hendrik Ziegenbein, sondern auch die Gestalter. Es sind allesamt Arbeiten ehemaliger Schülerinnen und Schüler des Zabelgymnasiums. Die Ausstellung bildet den Auftakt für eine Reihe von Veranstaltungen zum 125-jährigen Schuljubiläum. 
Hendrik Ziegenbein nannte die Verbindung eine gelebte aktive Partnerschaft, sie werde nicht nur durch die territoriale Nähe beider Häuser bestimmt, sondern auch durch gemeinsame Projekte. Während es viele Ehemalige in die Ferne zog, haben andere in ihrer Heimatstadt festen Fuß gefasst und bestimmen das Kunst- und Kulturleben der Stadt mit, wie z.B. die Künstler Sven Schmidt und Winfried Wunderlich, die auch mit der Kunstzone in Gera-Untermhaus ihre Vielfalt und Einsatz beweisen.
Kunsterziehung werde im Zabelgymnasium – in DDR-Zeiten die Erweiterte Oberschule I – groß geschrieben, bestätigte Schulleiterin Katrin Proschmann. „Das hohe Niveau des Fachbereiches Kunst müsse auch in Zukunft beibehalten werden”, sagte sie und bedankte sich bei der Geraer Bank für das Engagement.
Unter dem Titel „Unterwegs nach Zabel hat die Designerin Katharina Triebe eine ausstellungsbeleitende Publikation herausgegeben. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Schulförderverein zugute. 

( Helga Schubert, 14.02.2014 )

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