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Mutmaßlicher Disko-Mörder nach Thüringen ausgeliefert

Der mutmaßliche Disko-Mörder von Gera ist an die Thüringer Justiz ausgeliefert worden. Wie "Antenne Thüringen" berichtete, wurde der 27-jährige nach seiner spektakulären Flucht aus dem Gefängnis Suhl-Goldlauter vom französischen Marseille aus in die Obhut der Staatsanwaltschaft Gera gegeben. Wo der gebürtige Magdeburger in Untersuchungshaft sitzt wird aus Sicherheitsgründen geheim gehalten.

Die Staatsanwaltschaft Gera hofft, dass so schnell wie möglich Anklage erhoben werden kann.

Dem 27-jährigen wird vorgeworfen, im Juli vergangenen Jahres bei einer Schlägerei in Gera einen Menschen getötet zu haben. Außerdem wird er gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder in Verbindung zu Drogengeschäften gebracht.

Die Flucht des mutmaßlichen Disko-Mörders hatte in Thüringen für Wirbel gesorgt. Der Mann war bei einem Arztbesuch trotz Fesseln an Händen und Füßen entkommen.

Die Prozess gegen seinen Bruder und sieben weitere mutmaßliche Bandenmitglieder beginnt am 23. Oktober vor dem Landgericht Gera.

( 21.10.2000 )

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