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Lehrstellen durch Zukunftsinitiative

Große Freude herrschte bei den 153 Auszubildenden des Ostthüringer Ausbildungsverbundes in der vergangenen Woche, als sie ihre Abschlusszeugnisse aus den Händen der Geschäftsführerin für Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera entgegennehmen konnten.

Die jungen Leute haben damit ihre Ausbildung in einem Handels- und Dienstleistungsberuf, einem Hotel- und Gaststättenberuf, einem Bauberuf, einem kaufmännsichen oder einem gewerblich-technischen Beruf erfolgreich abgeschlossen.
Die meisten von ihnen haben auch scho eine berufliche Perspektive: Bei den Hotel- und Gaststättenberufen sind es rund ein Drittel der Auszubildenden, die bereits einen Job gefunden haben, bei den Verkäufern gut zwei Drittel und bei den gewerblich-technischen Berufen sogar 98 Prozent.
Ein Ergebnis, mit dem Heidrun Heinitz, Geschäftsführerin des Ostthüringer Ausbidungsverbundes mit Sitz in Gera sehr zufrieden ist. "Von den 176 Auszubildenden, die in diesem Jahr ihre Abschlussprüfung absolvierten, haben 153 die Prüfung erfolgreich bestanden. Das ist ein hervorragendes Ergebnis", freut sie sich für die junge Leute. Dabei hatte deren Start ins Berufsleben gar nicht so erfolgreich begonnen.
Sie gehörten zu den jeweils 2000 Jugendlichen Thüringens, die sich sowohl im Sommer 1997 als auch 1998 vergeblich um eine betriebliche Ausbildung bemüht hatten. Die Bundesregierung und die Regierung des Landes Thüringen beschlossen seinerzeit ein Programm zur Förderung zusätzlicher Ausbildungsplätze - die Zukunftsinitiative Lehrstellen. "Auch 1999 wurde 240 Jugendlichen mit der Zukunftsinitiative eine Chance auf Ausbildung gegeben, und in diesem Jahr werden voraussichtlich 200 Lehrverträge abgeschlossen. Viele Unternehmen der Region sind bereit, diese Initiative mitzutragen und übernehmen die praktische Ausbildung", so Heidrun Heinitz.

( 19.08.2000 )

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